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Vergeben und versöhnen – wie wir friedlicher miteinander leben können

Vergebung trägt entscheidend zu einem friedlichen Miteinander bei und sorgt für das eigene Lebensglück.

Streitkultur lernen, üben und pflegen

In der Familie, in der Firma, in Fernsehdiskussionen oder auf dem Fußballplatz: Überall wird gestritten, doch gepflegte Debatten gibt es selten. Streitkultur will geübt und gepflegt sein. Anregungen finden Sie in unserem Artikel.

Die Kunst des Abschaltens

Wir sind ständig bemüht, die steigenden Anforderungen privat wie beruflich zu erfüllen. Dennoch können wir abschalten, wenn wir immer wieder einmal das Tempo herausnehmen und ,kleine Inseln’ in den Tag einbauen. 

 

Das Glück finden

Alle wollen glücklich sein. Lässt sich dieses Ziel erreichen? Die vorbereiteten Glücksstrategien und -übungen können ein erster Schritt sein auf dem Weg für einen glücklichen Lebensabschnitt.

Das Leben neu ausrichten

Wenn man die 40 überschritten hat, müsste man längst angekommen sein im Leben. Doch das stellt sich für viele Frauen dann ganz anders dar. Begeben Sie sich auf die Suche nach Antworten und neuen Zielen.

Eigensinnig macht einmalig

Zum Eigensinn gehört, sich von Urteilen und Meinungen der anderen nicht beirren zu lassen. Er ist weder Zweck noch Mittel, sondern eine Weise zu sein. Die können wir alle entwickeln und auch üben.

 

Gute Rituale entwickeln

Rituale geben uns Halt und Orientierung – in Krisenzeiten, bei Lebensübergängen und auch im Alltag. Es lohnt sich, sich darauf zu besinnen.

Wie Vertrauen entsteht

Wer vertrauensvoll handelt, kann zwar immer noch scheitern, aber wer misstrauisch handelt, kann die Möglichkeit des Gelingens von vornherein blockieren. Prinzipiell gilt: Ohne Vertrauen ist menschliches Miteinander nicht möglich.

Wie man sich auf Krisen vorbereitet: Checklisten und Tipps für Notfälle

Corona hat uns gezeigt: Es kommt immer alles anders, als man denkt. Tipps für den Fall der Notfälle.

Selbstmitgefühl lernen – so geht’s!

Selbstliebe steht unter dem Verdacht, egoistisch und rücksichtslos zu machen. Doch in Wahrheit wird erst durch Selbstmitgefühl auch das Mitgefühl für andere möglich. Höchste Zeit also, sich mit sich anzufreunden.