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Ein Hoch auf unseren Sister Act!

Wenn drei, vier oder fünf Schwestern gemeinsam ein Familienunternehmen führen, gehören Diskussionen und Emotionen zum Alltag.

Haben sie noch eine Frage?

Philosophinnen? Ausgerechnet die „Mutter aller Wissen­schaften“ war und ist eine ziemliche Männerbastion. Aber das ändert sich gerade. Drei aufstrebende Vertreterinnen des Fachs erzählen, was sie antreibt.

Mama, da geht noch was!

Frauen haben in vielen Bereichen des Lebens erstaunlich schnell den Rückstand aus jahrhundertelanger Ungleichbehandlung aufgeholt. Das gibt Selbstbewusstsein. Bleibt für die Töchter noch etwas zu tun in Sachen Emanzipation? Und haben die Mamas noch etwas zu lernen?

„Integrier dich doch!“

Menschen, die zu uns kommen, werden aufgefordert, sich bitte schön zu integrieren. Das klingt oft wie ein Befehl. Wie erleben sie selbst das Wechselspiel von Ankommen und Angenommenwerden? Drei Frauen erzählen.

Verbauen wir die Zukunft?

Jahrzehntelang wurden Böden rücksichtslos verbaut und damit unfruchtbar gemacht. Langsam beginnt ein Umdenken.

Frauen, die sich mehr trauen

Sie stehen gegen Unrecht auf und setzen sich ein für Menschen in Not, für demokratische Werte und eine lebenswerte Zukunft. Drei Frauen, die die Welt ein Stück besser machen wollen.

Frühe Werke, langer Ruhm

Manchmal gelingt schon der erste Wurf: Bereits in jungen Jahren schrieben diese Frauen Werke, die zu Klassikern der Weltliteratur wurden.

Was macht innerlich frei?

Wer ein selbstbestimmtes Leben führen will, kommt nicht umhin, sich mit der inneren Freiheit zu befassen – jenem Zustand, der laut Psychologie mit einem „authentischen Wohlfühlen“ einhergeht. Drei Frauen über ihre Gedanken und Wege zu einer Autonomie, die im Geist beginnt.

Ziemlich beste Freundinnen

Bernadette Hofer-Lingg fiel nach einem Autounfall ins Wachkoma. Plötzlich war sie auf fremde Hilfe angewiesen. Sie wehrte sich, bis Pflegerin Elisabeth Ackerl ihr Vertrauen gewann. Die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft.

Wünschen, warten, werden

Barbara Pachl-Eberhart hatte sich das Wünschen schon abgewöhnt. 
Zum einen, weil das Leben sie immer wieder niederwarf und scheinbar alle Träume zerstörte. Zum anderen, weil es dann vieles erfüllte, was selbst ihre kühnsten Wünsche übertraf. Wie sie heute zum Wünschen steht und welche Menschen für ihren Weg besonders wichtig waren, erzählt die Bestsellerautorin im Gespräch.