Aktuelle
Ausgabe
11/22

Titelgeschichten

„Integrier dich doch!“

Menschen, die zu uns kommen, werden aufgefordert, sich bitte schön zu integrieren. Das klingt oft wie ein Befehl. Wie erleben sie selbst das Wechselspiel von Ankommen und Angenommenwerden? Drei Frauen erzählen.

Verbauen wir die Zukunft?

Jahrzehntelang wurden Böden rücksichtslos verbaut und damit unfruchtbar gemacht. Langsam beginnt ein Umdenken.

Frauen, die sich mehr trauen

Sie stehen gegen Unrecht auf und setzen sich ein für Menschen in Not, für demokratische Werte und eine lebenswerte Zukunft. Drei Frauen, die die Welt ein Stück besser machen wollen.

Frühe Werke, langer Ruhm

Manchmal gelingt schon der erste Wurf: Bereits in jungen Jahren schrieben diese Frauen Werke, die zu Klassikern der Weltliteratur wurden.

Was macht innerlich frei?

Wer ein selbstbestimmtes Leben führen will, kommt nicht umhin, sich mit der inneren Freiheit zu befassen – jenem Zustand, der laut Psychologie mit einem „authentischen Wohlfühlen“ einhergeht. Drei Frauen über ihre Gedanken und Wege zu einer Autonomie, die im Geist beginnt.

Ziemlich beste Freundinnen

Bernadette Hofer-Lingg fiel nach einem Autounfall ins Wachkoma. Plötzlich war sie auf fremde Hilfe angewiesen. Sie wehrte sich, bis Pflegerin Elisabeth Ackerl ihr Vertrauen gewann. Die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft.

Woher kommt die Kraft?

Um die Tiefen des Lebens ertragen zu können und aus Krisen gestärkt hervorzugehen, müssen wir uns auf den Weg zu uns selbst machen. Barbara Pachl-Eberhart erzählt, warum sie heute mutiger denn je nach vorne blickt.

Ist Engagement vererbbar?

Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun, als sie müssten. Woher kommt der Wille mitzugestalten, und was haben Eltern und Kinder dabei gemeinsam? Drei ­Beispiele aus dem echten Leben.

Krabbelt da noch was?

Das Insektensterben ist Realität, und es hat Folgen. Für den Artenschutz aktiv zu werden, ist existenziell und gar nicht so schwierig.

Schluss mit der Streiterei

Immer mehr Paare, die auf Schwierigkeiten in ihrem Alltag stoßen, entscheiden sich für eine Paartherapie. Was passiert dort eigentlich genau? Ist die Unterschiedlichkeit der Partner das Problem, und wie viel davon lässt sich überhaupt „therapieren“?