Aktuelle
Ausgabe
12/22

Positiv durch die Krise

„Meine Mamas sind die liebsten“

Verzückende und verstörende Ansagen und Wortmeldungen unserer Töchter.

Zauberwort

Susanne Niemeyer ist auf der Suche nach einem prägnanten Ausdruck oder Zauberwort und nimmt gerne Vorschläge entgegen.

Brauch‘ ich ein Smartphone?

Man möchte ja eigentlich nur „das alte Leben wiederhaben“. Oder fast. Manches sollte jedenfalls so bleiben, wie es war.

Das kleine Glück in der Unsicherheit

Ich gehe gerne auf Nummer sicher. Aber wie damit umgehen in Zeiten wie diesen, in denen kaum etwas sicher ist?

Mein musikalischer Zufallsgenerator

Um ehrlich zu sein, merke ich mir Liedtexte nur schwer. Aber ich kenne doch viele Einzelzeilen. Wenn ich sie zusammenbastle, kommt ein ganz schön passables Schlaflied heraus.

Die Durch­halterinnen

In unserer aktuellen Mai-Ausgabe haben wir drei Durchhalterinnen – stellvertretend für die vielen, die diese Krise getragen haben – porträtiert. Was wären wir alle in der Krise ohne sie!

Hoffen auf den Impfstoff


Wir hoffen wie unsere Leserin Gabi P. auf die baldige Entwicklung eines Impfstoffes.

Sehen, was ist

Muss ich wirklich? Ist es sinnvoll, DEM MUSS nachzugeben? – Fragen, die sich unsere Leserin Astrid P. stellt.

Dankbar für diese Zeit

„Die Welt ist auf den Kopf gestellt, und wir Menschen lernen uns anzupassen und uns mehr auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren“, schreibt unsere Leserin Brigitte Sch.

Hoffnungen für „nachher"

Unsere Leserin Karin P. hofft auf Hinwendung zu dem „was wirklich wichtig ist“ – fürs Menschsein und für die Erde.