Aktuelle
Ausgabe
12/22

Repolusts Lesezeichen

Buchempfehlung: „Hoffnung lebt vom Trotzdem“

Wenn die Lage zum Verzweifeln ist – Pandemie, Krieg, Inflation, gesellschaftliche Spaltung – dann sollte man Renate Welsh lesen.

Buchempfehlung: „Der Duft der Blumen bei Nacht“

Aufrichtigkeit ist vermutlich keine literarische Kategorie. Aber sie sollte es werden: Hier erzählt Slimani ohne Verstellung und Schnörkel von ihren Gefühlen, ihrem Schreiben, den Störungen, die sie am Schreiben hindern.

Buchempfehlung: „Trauer ist das Glück, geliebt zu haben“

Ein sehr persönlicher Abschied der Autorin von ihrem Vater, eine sehr intensive Beschreibung der Trauer.

Buchempfehlung: „Stille Jahre“

Ein feinfühliges Porträt einer zerfallenen Familie, eine komplizierte Annäherung von Tochter und Vater.

Buchempfehlung: „In den Kriegen“

Durch ein verwüstetes Land zu ziehen, Tote zu sehen, Abgeschlachtete zu finden, Angst und Kälte gleichermaßen grimmig zu spüren, das bildet eine Gemeinschaft, die niemand mehr trennen wird.

Buchempfehlung: „Heute graben“

Verdammt viel Alltag, viele Zweifel, viel Ironie und jede Menge an klar benannten Sehnsüchten. Man wird wieder jung, verwirrt, ein wenig irre.

Buchempfehlung: „Die Eistaucher“

Man staunt, wie wenig man als Erwachsene doch von jungen Menschenseelen weiß. Und vielleicht sogar auch von sich selbst.

Buchempfehlung: „Sommerschwestern“

Hier wird der Erzählstoff fein gewebt, das Ernste hat Platz neben dem Heiteren, die Heiterkeit kommt der Trauer nicht in die Quere.

Buchempfehlung: „Das Paradies ist weiblich“

Was genau würde sich verändern, wenn tatsächlich Frauen unser Leben regeln? Wäre die Welt eine gerechtere, liebevollere, bessere?

Buchempfehlung: „Tierisch laut“

Warum zirpen Grillen, machen Echsen Liegestütze und wechseln Oktopusse ihre Farbe? Und sind Fische wirklich stumm?