Aktuelle
Ausgabe
12/22

Repolusts Lesezeichen

Buchempfehlung: „Malagash“

Ein junges Mädchen begleitet seinen Vater in seinen letzten Tagen: Er stirbt an Krebs. So die Diagnose.

Buchempfehlung: „Die Königsbraut. Das fremde Kind“

Wenn die geniale Nora Gomringer, Lyrikerin, Perfomerin und Kolumnistin das Vorwort zu den genialen Kunstmärchen E. T. A. Hoffmanns, die von Sophie Reiher mehr als nur „nacherzählt“ werden, schreibt, ist man etwas Großem auf der Spur: Kunstmärchen, Poesie, Verwirrspiel und Faszination.

Buchempfehlung: „Kummer aller Art“

In den Geschichten von Mariana Leky geht es zu wie in einem Wimmelbuch. Die Personen kommen daher, man gewinnt sie lieb, sie begleiten einen recht lange.

Buchempfehlung: „Svendborg 1937“

Diese jüdische Familie flüchtet nach Svendborg, jedes Familienmitglied geht mit Verlust, Angst und Weiterleben anders um, Kultur und Literatur bleiben aber bestimmend.

Buchempfehlung: „Jane Goodall“

Dieses Bilderbuch ist eine kleine Biografie, einfach getextet, mit ausdrucksstarken Illustrationen bereichert, die detailreich die kurzen, prägnanten Sätze pro Doppelseite vertiefen.

Kinderbuchempfehlung: „Das große, bunte Buch von Krokodil und Giraffe“

Fröhlichkeit in Wort und Bild, Abenteuer seitenweise und ein großes Lied der Liebe

Buchempfehlung: „Rettet die Freundschaft“

Der gelernte Kommunikationswissenschaftler versteht sein Handwerk und vermittelt Wissen gekonnt und inspirierend. Sein Plädoyer, die Freundschaft zu retten und das gleich beim Freund oder der Freundin in der Nähe, klingt nie abgehoben, sondern überaus empathisch und selbstkritisch.

Kinderbuchempfehlung: „Meine kleine Satzwerkstatt“

Dieser Roman beginnt mit einem Knall, schon ist man dabei: Denn die Chemikerin Elisabeth Zott hat viele Qualitäten, die herausragendste ist jedoch, dass sie nie durchschnittlich ist bzw. sein würde.

Buchempfehlung: „Eine Frage der Chemie“

Dieser Roman beginnt mit einem Knall, schon ist man dabei: Denn die Chemikerin Elisabeth Zott hat viele Qualitäten, die herausragendste ist jedoch, dass sie nie durchschnittlich ist bzw. sein würde.

Buchempfehlung: „Im Namen des Kindes“

Dieser Roman zeigt klar, wie destruktiv Mütter sein können und stellt auch Fragen nach künstlicher Befruchtung.