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Buchempfehlung: „Kummer aller Art“

In den Geschichten von Mariana Leky geht es zu wie in einem Wimmelbuch. Die Personen kommen daher, man gewinnt sie lieb, sie begleiten einen recht lange.

Buchempfehlung: „Svendborg 1937“

Diese jüdische Familie flüchtet nach Svendborg, jedes Familienmitglied geht mit Verlust, Angst und Weiterleben anders um, Kultur und Literatur bleiben aber bestimmend.

Buchempfehlung: „Jane Goodall“

Dieses Bilderbuch ist eine kleine Biografie, einfach getextet, mit ausdrucksstarken Illustrationen bereichert, die detailreich die kurzen, prägnanten Sätze pro Doppelseite vertiefen.

Kinderbuchempfehlung: „Das große, bunte Buch von Krokodil und Giraffe“

Fröhlichkeit in Wort und Bild, Abenteuer seitenweise und ein großes Lied der Liebe

Buchempfehlung: „Rettet die Freundschaft“

Der gelernte Kommunikationswissenschaftler versteht sein Handwerk und vermittelt Wissen gekonnt und inspirierend. Sein Plädoyer, die Freundschaft zu retten und das gleich beim Freund oder der Freundin in der Nähe, klingt nie abgehoben, sondern überaus empathisch und selbstkritisch.

Kinderbuchempfehlung: „Meine kleine Satzwerkstatt“

Dieser Roman beginnt mit einem Knall, schon ist man dabei: Denn die Chemikerin Elisabeth Zott hat viele Qualitäten, die herausragendste ist jedoch, dass sie nie durchschnittlich ist bzw. sein würde.

Buchempfehlung: „Eine Frage der Chemie“

Dieser Roman beginnt mit einem Knall, schon ist man dabei: Denn die Chemikerin Elisabeth Zott hat viele Qualitäten, die herausragendste ist jedoch, dass sie nie durchschnittlich ist bzw. sein würde.

Buchempfehlung: „Im Namen des Kindes“

Dieser Roman zeigt klar, wie destruktiv Mütter sein können und stellt auch Fragen nach künstlicher Befruchtung.

Buchempfehlung: „Hoffnung lebt vom Trotzdem“

Wenn die Lage zum Verzweifeln ist – Pandemie, Krieg, Inflation, gesellschaftliche Spaltung – dann sollte man Renate Welsh lesen.

Buchempfehlung: „Der Duft der Blumen bei Nacht“

Aufrichtigkeit ist vermutlich keine literarische Kategorie. Aber sie sollte es werden: Hier erzählt Slimani ohne Verstellung und Schnörkel von ihren Gefühlen, ihrem Schreiben, den Störungen, die sie am Schreiben hindern.