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Wenn Hass beim Wort genommen wird

Mit wenigen Sätzen skizziert Klaus Oppitz seinen Antihelden, der durchaus zur Selbstreflexion tendiert. Vielleicht sogar ein wenig zu viel sich selbst reflektiert.

Poetischer Realismus oder: Schönsein macht verdächtig

Maria Moosbrugger hängt sogar die Wäsche grazil auf. Ihr Mann Josef ist auch anders als die anderen Männer im Dorf: schweigsam, klar, sehr sehr reinli...

Worte fangen, Leben verstehen und der Queen einen Brief schreiben

Mit ihrem Roman „Der Zopf“ führte Laetitia Colombani vor, wie gut sich Erzählstränge verschränken lassen. Auch dieser Roman ergriff einen schnell, man...

Ich bin mehr als eine Küche

„Ich bin keine Küche. (…) Hätte ich gewusst, dass ich ein Leben lang über diese verdammte Küche sprechen muss, dann hätte ich sie nie gebaut.“

Wilde Vielfalt, wilde Frauen und viel Geschmack

In diesem wunderschön, kreativ layoutierten Bildband liefern acht Expertinnen nicht nur Sachwissen, sie lehren die LeserInnen auch ein neues Sehen.

Abschiede, Abschiedsbriefe und Alternativen zum Selfie

Fazit und der Grund, das Buch zu kaufen, zu lesen, zu verschenken, ist diese Schrulligkeit, diese Vielfalt an Zugängen zum Thema, etwa wenn er von Klima-Atheisten und Klima-Agnostikern schreibt.

Tatort Küche oder: Einfach schön

„Gemeinsam gute Momente erleben ist wichtiger als Hochleistungsakte in der Küche.“

Ich frage mich

Auf 190 Seiten lässt Erika Pluhar lesen, man könnte eines ihrer Lieder dazu hören, die Stimme ist einzigartig. Ein Buch, das Beiträge Pluhars von 2002...

Nachdenken über sich selbst

Wer über sich selbst nachdenkt, hat es ja nicht immer leicht. Da lernt man sich wirklich gut kennen, da fallen einem viele, sehr viele, kleine Geschic...

In die weite Welt führte mich mein Weg

Es gibt Bücher, die empfehle ich weiter. Es gibt Bücher, die könnte ich einfach Satz für Satz hier abschreiben, glauben Sie mir, das sind wenige. Aber...