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Sexualität
06/24

Repolusts Lesezeichen

Buchempfehlung: „Schattenriss“

„Schattenriss“ bezeichnet laut Wikipedia den Umriss beziehungsweise die Kontur einer Fläche oder die von einer Kontur umschlossene Fläche. Ja, das passt als Titel, hier ist nämlich viel Licht und viel Schatten.

Buchempfehlung: „Schwarze Katze“

Ein besonderes Buch für jede Altersgruppe, das Lust aufs Nachmachen, aufs Selberschreiben, auf die nächste Katze macht – sei sie weiß oder schwarz oder gefleckt.

Buchempfehlung: „Reykjavík“

Ein 15-jähriges Mädchen, Lára, verschwindet 1956 auf einer kleinen Insel von seinem Ferienjob. Lára gilt als sehr pflichtbewusst, ihre Eltern können nicht glauben, dass ihre Tochter die Arbeit einfach hingeschmissen und sich in ein Abenteuer gestürzt hat. Wie hätte sie außerdem von der Insel wegkommen sollen?

Buchempfehlung: „Die Jungfrau“

Ein Roman über die Freundschaft zweier Mädchen in den 1960er-Jahren, die sehr unterschiedlich sind und sich noch unterschiedlicher entwickeln.

Buchempfehlung: „Ich bin ...“

Der famose Künstler Willy Puchner greift zur Feder und schon ist man mit ihm weit weg von jeder Schwarz-Weiß-Malerei: Es wird bunt, innen und außen, oben und unten.

Buchempfehlung: „Sommersonnenwende“

Kommissar Tomas Wolf liebt seine Frau und seine Kinder. Seine Zeit in Stupni Do in Bosnien-Herzegowina im Oktober 1993 kann er dennoch nicht vergessen.

Buchempfehlung: „Bio-Diversi-Was?"

Wissen und Poesie, kluge wie einfache Fragen, kluge wie anschauliche Antworten: Das sind die Zutaten, die ein Sachbilderbuch zu einem Familienbuch machen, das unabhängig vom Alter der Betrachtenden zum Weiterlesen einlädt.

Buchempfehlung: „Nachtschein"

Eine sympathische Ermittlerin und viele überhebliche Stars spielen hier Katz und Maus: Die Autorin schickt ihre LeserInnen quer durch Zürich, lockt sie auf mehrere falsche Fährten und lässt sie die Stadt und so manchen menschlichen Abgrund erforschen.

Buchempfehlung: „Der Garten meiner Baba"

Dieses Bilderbuch nimmt seine BetrachterInnen mit zur Großmutter des Erzählers, seiner Baba, die nach dem Zweiten Weltkrieg von Polen nach Kanada ausgewandert ist.

Buchempfehlung: „Das Baby ist nicht das verdammte Problem"

Inmitten der Welt aus pastellfarbener Wohligkeit sitzen Frauen, die Mütter geworden sind, und ärgern sich, staunen und verzweifeln an den hohen eigenen und fremden Ansprüchen. Jede für sich. Allein und mit all den guten Ratschlägen versorgt, die ihnen die Luft zum Atmen nehmen.