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Christiane Spiel: „Wir haben Lerngewinne und müssen uns um Risikogruppen kümmern.“

Bildungsforscherin Universitätsprofessorin Christiane Spiel im Gespräch mit Christine Haiden, Chefredakteurin von „Welt der Frauen“ in unserer Serie „Wie machen wir jetzt weiter?“

Alle Lernenden und alle Lehrenden sind seit März des vergangenen Jahres in einer ganz speziellen Ausnahmesituation Sie haben diese COVID-Krise von Anfang an praktisch genützt als ein großes Labor und die Situation der Lehrenden und der Lernenden mit einer Studie begleitet. Jetzt haben wir fast ein Jahr Pandemie durch. Wie lange werden denn die Menschen in diesem System und unter diesen Bedingungen das Lernen überhaupt noch durchhalten? Was sind Ihre bisherigen Ergebnisse?
Prof. Dr. Christiane Spiel: Insgesamt haben wir bei Schülerinnen und Schülern vier Erhebungen gemacht. Die letzte im zweiten Lockdown, also relativ knapp vor Weihnachten. Da zeigen die Ergebnisse, dass es den älteren Schülerinnen und Schülern, – das heißt denen in den Oberstufen – deutlich schlechter geht als den jüngeren Kindern in der Unterstufe. Die Oberstufenschülerinnen und -schüler sind auch schon viel länger im Lockdown, im „Distance Learning“ – vor dem Sommer, aber auch jetzt seit 3. November. Und derzeit scheint es so, als ob das Ende gar nicht abzusehen wäre. Viele würden vielleicht sagen „Ältere Schülerinnen und Schüler können ja viel besser selbständig arbeiten, selbständig lernen und daher müsste es für sie leichter sein“. Aber alle, die das annehmen, vergessen, dass das Jugendalter ja eigentlich eine Phase ist, wo man sich etwas mehr von den Eltern löst, autonomer wird. Dadurch bekommen die Freundinnen und Freunde eine ganz andere Bedeutung und sind ganz besonders wichtig. Man schmiedet Pläne für die Zukunft; man entwickelt eine eigene Identität „Wer will ich eigentlich sein?“ und möchte aus diesem Grund sehr viel erproben. Ob es Reisen sind, oder Überlegungen wie „Was werde ich studieren?“ Für diese Schülerinnen und Schüler ist aber alles das, was ihnen jetzt eigentlich Freude machen würde, was für sie auch wichtig wäre in dieser Lebensphase, nicht mehr möglich. Sie sind zu Hause, sie können ihre Freundinnen und Freunde nicht treffen. Und die Zukunft schaut auch nicht so rosig aus – siehe zum Beispiel auf den Klimawandel.

Wir haben das Soziale zu wenig berücksichtigt.

Also ist es weniger ein Problem der Art dieses Distance Learnings, sondern ist es mehr das Gesamtpaket, diese soziale Einschränkung, die sich mit der Form des Unterrichts verbindet?
Es ist sicherlich beides, aber das Soziale spielt eine sehr starke Rolle. Wenn wir jetzt noch bei diesen Schülergruppen bleiben, also bei den Jüngeren und den Älteren, dann sind jüngere Schülerinnen und Schüler natürlich noch mehr in die Familie eingebunden. Sie werden von den Eltern mehr umsorgt und auch die Freundinnen und Freunde sind für sie noch nicht so wichtig wie für die Älteren, die normalerweise viel mehr mit ihren Peergruppen unterwegs sind. Wir haben zum Beispiel gefragt: „Wie geht es euch? Wie fühlt ihr euch?“, und da kommt heraus, dass sich bei den Jüngeren wesentlich mehr wohl fühlen als bei den Älteren. Wo es einen besonders großen Unterschied gibt, ist die Lernfreude. Die älteren Schülerinnen und Schüler wenden sehr viel Zeit für die Schule auf. Mehr als 60 % arbeiten mehr als acht Stunden pro Tag für die Schule und das ist wirklich sehr viel. Aber gleichzeitig geben viele an, dass es ihnen sehr schwerfällt, die Motivation aufrecht zu halten, sich zu aktivieren, dass sie sich überfordert fühlen, dass es ihnen schlecht geht. Meiner Ansicht nach wurde das zu wenig berücksichtigt, so nach dem Motto: Ältere Schülerinnen wissen wie ja bereits, wie man lernt. Es geht ihnen daher besser mit dem Distance Learning als den Jüngeren. Aber wir haben das Soziale zu wenig berücksichtigt.

Aber jetzt haben wir allen Prognosen zufolge, die sich gerade auftun, noch mehrere Wochen, wenn nicht Monate, in denen es so weiter gehen wird. Wie kann man jetzt aus Ihrer Sicht intervenieren, um diese Situation zu verbessern?
Ich glaube, dass das gar nicht so einfach ist. Dazu vielleicht noch eine kleine Ergänzung: In dem Alter macht man sich natürlich auch Gedanken über die Welt, und darüber, wie globale Entwicklungen den eigenen Alltag und die eigenen Ziele, die eigene Zukunft beeinflusst. Wenn wir jetzt an die Jugendlichen denken, die sind für „Fridays for Future“ auf die Straße gegangen, weil ihnen bewusst wurde, dass der Klimawandel ihre Zukunft bestimmen wird, weil sie den Eindruck hatten, dass die Politik zu wenig tut. Jetzt kommt die Pandemie und ein wahrscheinlich hoher Schuldenberg, wenn die Pandemie zu Ende gegangen ist. Sie können sich natürlich ausmalen, dass sie sich sehr an der Abarbeitung dieses Schuldenbergs beteiligen müssen. Das heißt die Zukunft schaut für sie, im Gegensatz zu früheren Generationen, wirklich nicht sehr rosig aus.

Was können wir tun?
Vielleicht noch ein Satz zum Distance Learning selbst: Im Mittel haben die SchülerInnen angegeben, dass es ihnen deutlich besser geht als im ersten Lockdown. Dort war noch am Anfang die Verzweiflung über: „Wie strukturiere ich meinen Tag?“, „Wie strukturiere ich mein Lernen?“, „Wie ist es, wenn ich meinen Lehrer, meine Lehrerin nicht sofort erreichen kann, ich kenn mich nicht aus, kann aber nicht nachfragen?“. Das waren alles Dinge, die im ersten Lockdown die Schülerinnen und Schüler und natürlich auch die Jüngeren sehr stark beschäftigt haben. Aber über die Zeit haben beide Gruppen, also die Lehrerinnen und Lehrer aber auch die Schülerinnen und Schüler dazugelernt. Das heißt, die LehrerInnen und SchülerInnen haben jetzt mehr Erfahrung mit dem Distance Learning und wie sie mit Plattformen umgehen. Ganz spannend ist zum Beispiel, dass wir die Schülerinnen und Schüler vor dem Sommer bei unserer letzten Erhebung gefragt haben: „Wenn ihr jetzt an die Zeit des Lockdowns zurückdenkt, also an das Distance Learning, was nehmt ihr am meisten mit daraus?“ Da kam ganz häufig als Antwort, wie wichtig die Selbstorganisation ist, wie wichtig es ist, dass ich mein Lernen und meinen Tag strukturieren kann. Das heißt, die Relevanz der Selbstorganisation ist ihnen bewusst geworden und viele haben auch angegeben, dass ihnen das deutlich besser gelingt.

Manche haben sechs bis sieben Unterrichtsstunden vor dem Bildschirm. Es ist furchtbar anstrengend.

Kann man irgendwo intervenieren, kann man dieses Soziale in irgendeiner Form ergänzen, auf eine andere Form einbringen? Dass man tatsächlich auch irgendwelche Events online veranstaltet, um den Jungen das Gefühl zu geben: Da gibt es auch noch etwas andere als Lernen über diese Medien?
Sie sind sicherlich – das geben die Oberstufenschüler auch an – sehr viel über Videokonferenzen mit ihren Klassenkameradinnen und –kameraden und mit Lehrpersonen verbunden. Aber gleichzeitig sagen sie natürlich auch, dass das furchtbar anstrengend ist. Manche haben sechs bis sieben Unterrichtsstunden vor dem Bildschirm – also sozusagen eine Einheit nach der anderen mit viel neuem Stoff. Wer das als Erwachsener selbst macht, weiß, dass es unheimlich anstrengend ist. Und dann haben sie noch Aufgaben. Das heißt, es muss noch einiges in die Weiterentwicklung des Distance Learning investiert werden. Was ihnen jedoch am meisten fehlt ist, dass sie wirklich live mit denen zusammen sind, die ihnen wichtig sind, dass sie – wie bereits vorher ausgeführt – ausgehen, Reisen machen, dass sie sich und ihre Grenzen erproben; das alles ist nicht möglich. Aber Sie haben Recht, man müsste versuchen zu überlegen, wie man auch online Events einbauen kann, die ihnen Freude und Spaß machen, und wie man das durch die Schule, durch Lehrpersonen unterstützen kann. Wichtig wäre es ihre Selbstwirksamkeit zu stärken, das heißt die Überzeugung: Ich kann etwas bewirken. Eine Möglichkeit könnte zum Beispiel sein, insbesondere die Oberstufenschülerinnen und -schüler zu bitten, Lernaufgaben im Distance Learning zu beschreiben, die sie besonders motiviert haben und bei denen sie besonders viel gelernt haben. Eine solche Sammlung wäre für künftiges Distance Learning sicherlich sehr hilfreich und auch für die Aus- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen.

Sie sind Bildungspsychologin, das heißt, sie versuchen, diese beiden Komponenten zusammen zu sehen. Jetzt haben sie gerade angesprochen, dass die Situation nicht einfacher werden wird, für alle die im System lernen, also beisammen sind. Wie sollte man dieses Schuljahr überhaupt bewerten? Wird sich das jetzt auf den Lernerfolg, darauf was man überhaupt lernen kann, auch auswirken? Sollte man da einfach sozusagen ein Nulljahr ausrufen und sagen wir: „Sparen wir uns heuer die Bewertung oder nehmen diese einfach nicht so ernst?“ Ist da aus psychologischer Sicht eigentlich sinnvoll?
Da bin ich völlig dagegen. Der Grund ist eigentlich klar: auf der einen Seite arbeitet ein Großteil der Schülerinnen und Schüler sehr viel. Wenn ich dann hören würde, dass das ein Nulljahr ist, wäre ich total verzweifelt und deprimiert und hätte das Gefühl: Warum strenge ich mich so an, wenn dann gesagt wird: „Es reicht ohnehin nicht!“ Ich glaube, man muss auch gut überlegen, was sie in diesem Jahr zusätzlich gelernt haben. Denn dass sie gelernt haben, Lernen selbst zu organisieren, zu strukturieren und das unter schwierigen Bedingungen, ist etwas, das sie für ihr späteres Leben sehr, sehr oft brauchen werden. Die jungen Menschen werden sich wahrscheinlich später umschulen müssen, Zusatzausbildungen machen usw. Wenn ich aber weiß, wie ich mein Lernen strukturiere, dann werde ich auch viel mutiger, selbstbewusster in so eine Lernsituation hineinzugehen. Dann habe ich etwas Wichtiges für mein späteres Leben erworben und gelernt. Auch das sollte bewertet werden.

Außerdem kann man die Lehrpläne danach durchschauen, was ist wirklich das Wichtigste und was können vielleicht Schülerinnen und Schülern auch exemplarisch lernen?
Ich glaube, dass es gerade jetzt wichtig ist, dass man Aufgaben gibt, die an die Interessen der Schülerinnen und Schüler anknüpfen, um eben ihre Lernmotivation zu fördern. Wenn Kinder in der Schule etwas zum Beispiel über Tiere lernen, kann man sie auswählen lassen, über welches Tier sie recherchieren und berichten wollen? Damit lernt sozusagen jedes Kind die gleichen Prinzipien wie Lebensraum, Nahrung, Feinde etc. aber mit mehr Freude, wenn es um das Lieblingstier geht. Und über die Präsentation lernt man auch von den anderen. Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass man hier noch mehr als sonst überlegt: „Wie kann ich Aufgaben geben?“ Und zwar mit Perspektivenübernahme: Wie geht es den Kindern zu Hause? Wenn sie etwas tun, das sie selber spannend finden, das sie interessiert, ist die Motivation wesentlich höher und sie nehmen auch mehr mit.

Es gibt auch immer wieder die Feststellung, dass wir die soziale Spaltung im Bildungssystem durch COVID verstärkt sehen, das heißt dass es auch Kinder und Jugendliche gibt, die tatsächlich verlieren, weil sie schlechtere Startbedingungen haben. Lässt sich das aus ihren Studien herauslesen und wenn ja, was ist da aus Ihrer Sicht zu tun?
Jede Krise, egal welche, verstärkt Unterschiede. Es gibt sicherlich viele Kinder, die gut damit zu Rande kommen und auch Unterstützung von den Eltern bekommen. Während es Kinder gibt, denen es von vornherein schon nicht so gut gegangen ist beim Lernen, die Eltern haben, die eine niedrige Bildung haben, meistens verbunden auch mit engem Wohnraum, die auch nicht Deutsch können und im Extremfall vielleicht sogar arbeitslos geworden und selbst verzweifelt sind. Diesen Kindern geht es natürlich besonders schlecht. Das Problem ist nur in solchen Situationen – weil eben Lockdown ist und weil man angewiesen darauf ist, dass jemand selbständig sagt: „Ich möchte an so einer Studie teilnehmen.“, erreichen wir genau diese nicht.
Wir erreichen all jene nicht, die keinen Internetanschluss haben, wir erreichen all jene nicht, die kein Endgerät haben und wir müssen eigentlich davon ausgehen, dass diejenigen, denen es wirklich ganz schlecht geht, die keine Tagesstruktur haben, die keinen Lernerfolg haben, dass auch diese nicht an unserer Studie teilnehmen.

Wenn Kinder und Jugendliche keine ausreichende Bildung erlangen, hat das auch volkswirtschaftliche Konsequenzen.


Sehen Sie da eine Verantwortung bei der jeweiligen Schule, dass man dem einfach stärker nachgehen muss oder ist das eine Verantwortung des gesamten Systems?

Ich sehe unsere gesamte Gesellschaft in Verantwortung. Denn wenn viele Kinder und Jugendliche keine ausreichende Bildung erlangen, um nachher eine Berufsausbildung machen oder einen Beruf ausüben zu können, dann hat das auch volkswirtschaftliche Konsequenzen.
Wir haben als Gesellschaft auch die Aufgabe, jungen Menschen eine möglichst gute Bildung zu bieten. So steht es auch in der Grundverfassung. Natürlich können diese Kinder am ehesten durch die Schule und durch die Lehrpersonen erreicht werden, denn die wissen ja, welchen Kindern es schlecht geht. Aber die Lehrpersonen werden vermutlich auch nicht alles schaffen können, denn wir hatten vor Corona schon Schwierigkeiten für Chancengerechtigkeit zu sorgen. Stellen wir uns vor, wenn jemand aus dem Lernen herausgefallen ist, also überhaupt keinen Erfolg mehr hat und das möglicherweise schon seit Monaten, dann bleibt so einem Jugendlichen gar nichts anderes übrig, als dass das System abzuwerten. Man sagt dann, dass die Schule eigentlich ein Blödsinn ist, dass man sie nicht braucht. Man tut das, um den eigenen Selbstwert aufrecht zu erhalten. Ich kann ja nicht sagen, Lernen und Schule ist so wichtig, nur bin ich völlig unfähig, das zu schaffen. Und diese Kinder und Jugendlichen wieder herein zu holen und ihnen auch das Selbstvertrauen zu vermitteln: „Du kannst es schaffen, wir müssen mit kleinen Brocken anfangen, aber du kannst es schaffen!“ das ist die Herausforderung. Das geht auch nicht so schnell, sondern es braucht vielfältige Unterstützung, Förderunterricht, vielleicht ein Buddy-System, wo erfolgreiche Schüler solchen helfen, die Probleme haben, Lernangebote in den Ferien, also ein umfassendes Unterstützungssystem. Gut wäre es auch, individuelle Lernpläne mit den Kindern und Jugendlichen zu machen und hier die Eltern einzubinden.

Sie beschäftigen sich seit Jahren mit der Frage, wie unser Bildungssystem gerechter werden kann. Sehen Sie aus der ganzen Krise auch schon positive Effekte für die Zukunft unserer Bildung?
Durch Corona gibt es sicherlich Lerngewinne in zwei Bereichen: In der Selbstorganisation und hinsichtlich Digitalisierung. Hinsichtlich Digitalisierung gab es ohne Zweifel auch einen Schub bei vielen Lehrpersonen. Selbstorganisiertes Lernen wieder ist für lebenslanges Lernen sehr wichtig und es sollte generell einen wesentlich höheren Stellenwert in der Schule haben. Und was wir auch aus der Krise gelernt haben ist, dass wir uns wesentlich mehr um die Risikogruppen kümmern müssen. Wir sollten möglichst viel dafür tun, dass sie bei einer neuerlichen Krise nicht mehr so gefährdet sind.

Zur Person

Christiane Spiel ist Universitätsprofessorin für Bildungspsychologie und Evaluation, und stellvertretende Vorständin des Instituts für Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft an der Universität Wien (Fakultät für Psychologie). Sie hat die Bildungspsychologie als wissenschaftliche Disziplin begründet. Gemeinsam mit ihrem Team verfolgt sie als zentrale Forschungsthemen Lebenslanges Lernen, Gewaltprävention, Integration von MigrantInnen in multikulturelle Schulen und Geschlechtssterereotype in der Bildungssozialisation.

Christiane Spiel studierte Mathematik, Geschichte und Psychologie an der Universität Wien. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und an der Karl-Franzens-Universität Graz leitet sie seit 2000 als Gründungsprofessorin den neu eingerichteten Arbeitsbereich Bildungspsychologie und Evaluation an der Universität Wien. Von 2004 bis 2006 hat sie als Gründungsdekanin die Fakultät für Psychologie an der Universität Wien aufgebaut. Von 2010 – 2014 war sie Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie, von 2003 – 2011 war sie Vorstandsvorsitzende der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation, von 2007 bis 2009 Präsidentin der European Society for Developmental Psychology. Darüber hinaus hat sie eine Vielzahl an weiteren Funktionen im Wissenschaftsbereich.

Weitere Informationen

Zur Studie „Lernen unter COVID-19-Bedingungen“ 
Christiane Spiel: „Schule – Lernen fürs Leben?!“

 

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