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Pflanzliche Hilfe gegen Wechseljahresbeschwerden

Die Menopause kann körperlich und seelisch herausfordernd sein. Unterstützung bietet Meno Albin®, ein pflanzliches Arzneimittel, das auf dem bewährten Wirkstoff der Traubensilberkerze basiert.

Entgeltliche Einschaltung

Biologisch sind die Wechseljahre schnell erklärt: Der Östrogenspiegel im weiblichen Körper beginnt zu sinken, die Monatsblutungen bleiben aus. Individuell jedoch wird diese Zeit des Umbruchs sehr unterschiedlich wahrgenommen und durchlebt. Während manche Frauen die Veränderungen begrüßen, empfinden andere die Hormonumstellung als körperliche und seelische Herausforderung.

Typische Beschwerden und Symptome

Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder auch Schlafstörungen sind oft belastende Begleiterscheinung der Wechseljahre. Auch Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrasen oder Herzstolpern, Trockenheit von Haut und Schleimhäuten, Nervosität oder Gereiztheit können auftreten. Die gute Nachricht: Keine Frau muss diese Beschwerden hinnehmen, wenn sie zu belastend werden.

Unterstützung aus der Natur

Gegen diese Leiden ist nämlich im wahrsten Wortsinn ein Kraut gewachsen: die Traubensilberkerze, lateinisch „Cimicifuga“. Die natürliche Inhaltsstoffe der krautigen Pflanze wirken vergleichbar dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Sie lindern – wissenschaftlich belegt – zahlreiche körperliche und psychische Beschwerden der beginnenden Menopause und der Wechseljahre.

Alternative zur Hormonersatztherapie

Die Traubensilberkerze stammt ursprünglich aus Nordamerika und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 2,5 Metern. Arzneilich wurde seit Jahrhunderten vor allem der Wurzelstock-Extrakt genutzt. Heute macht Meno Albin® den Wirkstoff der Traubensilberkerze in Tablettenform zugänglich und gut verträglich. So kann das pflanzliche, nicht rezeptpflichtige Präparat bei Wechseljahresbeschwerden eine schonende und dennoch wirksame Alternative zur Hormonersatztherapie sein – am besten kombiniert mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft.

Den Beschwerden gewachsen

Denn am besten sind wir Frauen den Wechseljahren und den damit einhergehenden Veränderungen gewachsen, wenn wir das Verhältnis zu unserem Körper verändern: Er braucht jetzt einfach ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Achtsamkeit als früher. Einfach umzusetzen ist zum Beispiel, regelmäßig Hülsenfrüchte wie z.B. Schwarzbohnen, Mungobohnen und Sojabohnen auf den Speiseplan zu setzen, denn sie enthalten pflanzliches Eiweiß und Phytoöstrogene. Zu dieser neuen Achtsamkeit gehört dann aber freilich auch, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen, wenn die körperlichen oder psychischen Beschwerden zunehmen und zur ernsthaften Belastung werden.

Was noch gegen Wechseljahresbeschwerden hilft? Mehr Tipps finden Sie HIER!

Fotos: Meno Albin

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