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Das Glück finden
Schon die antiken Philosophen suchten vor mehr als 2.000 Jahren nach den Quellen des Glücks. Heute ist mit der Glücksforschung eine ganze Wissenschaft diesem -begehrten Gut auf der Spur. Fest steht: Alle wollen glücklich sein. Die Frage aber bleibt: Wie lässt sich dieses Ziel erreichen?

Wenn wir heute vom Glück sprechen, so meinen wir meist ein unbeschwertes und ­sorgenfreies Leben, angefüllt mit angenehmen Ge­fühlen. Der moderne Mythos vom Glück gaukelt vor, dass dieses irgendwo dort draußen nur darauf wartet, erjagt zu werden. Doch paradoxerweise scheint es gerade dieses rastlose Streben zu sein, das der Lebenszufriedenheit im Wege steht.

Ja, renn nur nach dem Glück, doch renne nicht zu sehr, denn alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher.

Der Schriftsteller Bert Brecht in seiner „Ballade von der Unzulänglichkeit des menschlichen Planens”

Wir erhoffen von äußeren Bedingungen, dass sie uns dauerhaft glücklich machen: die schöne Wohnung, die Beförderung, der neue Partner, die neue Partnerin an unserer Seite. Nur um schon bald feststellen zu müssen, dass der Glücksschub nicht lange anhält. Denn wir Menschen haben ein erstaunliches Talent darin, uns an Veränderungen zu gewöhnen. Und so wird das, was eben noch Glück versprach, allzu schnell wieder fad.

Groß angelegte Studien aus der Psychologie belegen, dass Lebensumstände lediglich zu 10 Prozent das Glücksempfinden beeinflussen. Entscheidend für dieses sind vielmehr zwei andere Faktoren: die eigene Lebensanschauung sowie eine genetische Veranlagung. 

Es bleibt uns also Glückspotenzial zur ­freien ­Verfügung.

Und dieses, so die amerikanische Psychologieprofessorin Sonja Lyubomirsky, wird von unserem eigenen Denken und Handeln bestimmt. Auch wenn meine Gene also nicht mit diesem Sonnenfaktor ausgestattet sind, so kann ich mich doch dafür entscheiden, mein Gesicht der Sonne zuzuwenden.  Denn es hängt maßgeblich von unserer Entscheidung ab, worauf wir blicken.

Papa, sei doch nicht immer so ein Griesgram!

Die Worte seiner fünfjährigen Tochter Jenny trafen Martin Seligman bis ins Mark.

Sie rüttelten den amerikanischen Psychologen so auf, dass er sich auf die Suche nach den Quellen des Glücks begab. Damit sollte ausgerechnet der Mann, der sich selbst als einen geborenen Pessimisten mit einem Hang zur Schwermut bezeichnet, zum Begründer der Positiven Psychologie werden.

Auf einem US-weiten Kongress rief Seligman seine KollegInnen dazu auf, die Stärken der Menschen zu fördern, anstatt sich ständig mit deren Schwächen zu beschäftigen, und freudvolle Erinnerungen zu stärken, anstatt nur in schmerzhaften zu wühlen. Es gehe es zudem entscheidend darum, sich für andere Menschen einzusetzen, einen Sinn im Leben zu finden, Lebensziele zu verwirklichen und gute Beziehungen zu führen.

Das Glück basiert auf drei tragenden Säulen: positiven Gefühlen, Engagement und Sinn.

Dass das mit den positiven Gefühlen gar nicht so einfach ist, belegen Forschungen aus der Neurowissenschaft. Offenbar verfügen wir Menschen über eine Art „katastrophisches Gehirn“. Es reagiere auf negative Ereignisse wie ein Magnet und auf positive wie eine Teflonpfanne, erklärt der Neuropsychologe Rick Hanson anschaulich. Im Leben der meisten nehmen negative Gedanken daher viel Raum ein.

Doch muss das so bleiben? Nein, versichert an dieser Stelle die kognitive Verhaltenstherapie, die große Heilerfolge bei Depressionen und Ängsten durch die Veränderung der Gedankenmuster verzeichnen kann. Rick Hanson rät hierfür, die schönen Dinge im Leben zu fokussieren, achtsam den Augenblick auszukosten, Dankbarkeit und Wertschätzung dem Leben gegenüber zu entwickeln und die Intensität angenehmer Gefühle bewusst zu verstärken. Denn genau dadurch, so der Neurowissenschaftler, könnten wir neue „Glücksverschaltungen“ im Gehirn legen und dauerhaft verankern. Auf diese Art und Weise könnten auch Menschen, die zu Pessimismus und Schwermut neigen, lernen, mit bedrückenden Gefühlen besser klarzukommen, und zugleich Zuversicht und Lebenszufriedenheit gezielt stärken.

Gefühle sind wertvoll.

Wohlgemerkt: Es geht nicht darum, schmerzhafte Gefühle aus dem Leben zu verbannen. Sie sind es, die unser Leben reich, intensiv und erfüllt machen. Und es sind häufig gerade die leidvollen Erfahrungen, die uns durchlässiger, weiser und menschlicher machen. Was widerstandsfähige Menschen jedoch gegenüber anderen auszeichnet, ist, dass sie sich von diesen Gefühlen nicht überwältigen und niederdrücken lassen, sondern dass sie Sorgen und Kümmernissen umgehend positive Gefühle an die Seite stellen.

Genau darin liegt für die amerikanische Psychologin Barbara Fredrickson das Geheimnis der seelischen Widerstandskraft. Wenn wir also der Trauer um einen geliebten Menschen ein Gefühl der Dankbarkeit für das gemeinsam Erlebte, die Hoffnung auf eine gute Zukunft und die Selbstfürsorge für die Gegenwart an die Seite stellen, können wir dafür Sorge tragen, dass unsere Trauer sich nicht zu Verzweiflung oder Depression verhärtet.

In der Hingabe an eine Aufgabe, der Begeisterung für eine Sache, dem Engagement für andere Menschen erfahren wir uns als lebendig und verbunden. Es erfüllt uns, wenn wir Fertigkeiten und Talente in die Welt einbringen können und ganz in dem aufgehen, was wir tun. Ein glückliches Leben ist somit immer auch ein tätiges, ein engagiertes Leben. Und das führt in ein sinnerfülltes Leben.

Lebenssinn ist das Dringendste, was ein Mensch braucht. Erst im Dienst an einer Sache oder in der Liebe zu einer Person wird der Mensch ganz Mensch und verwirklicht sich selbst.

Der österreichische Psychoanalytiker Viktor Frankl

Auch wenn ein sinnvolles Leben nicht notwendigerweise ein angenehmes Leben ist, so wird es, selbst wenn es entbehrungsreich und anstrengend ist, doch als geglückt und damit als beglückend empfunden. Verzicht für etwas oder jemanden zu leisten und selbst Lebenskrisen noch einen Sinn abzuringen. Genau darin erblickte der Schoah-Überlebende Frankl die letztendliche Freiheit des Menschen: Auch wenn wir die Situation selbst nicht mehr ändern können, so bleibt uns doch immer die Wahl, wie wir uns ihr gegenüber verhalten wollen und mit welcher Haltung wir dem Schicksal begegnen.

Das Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

Der Humanist und Arzt Albert Schweitzer 

Nichts trägt mehr zur Lebenszufriedenheit bei als geglückte Beziehungen, gute Freundschaften, harmonische Familienbande. Keine andere Handlung trägt mehr zur Steigerung des Wohlbefindens bei als Freundlichkeit untereinander und Fürsorge füreinander.

Sind wir vielleicht sogar bessere Menschen, wenn wir glücklich sind? Die eigenen Erfahrungen legen dies nahe: Denn wenn es uns gut geht, begegnen wir anderen Menschen weitaus freundlicher, großzügiger und aufgeschlossener als an Tagen, an denen unser Stimmungsbarometer im Keller ist. Wenn es uns gut geht, sind wir auch eher bereit, Fremden unsere Hilfe anzubieten, während wir ihnen an schlechten Tagen eher misstrauisch gegenüberstehen.

Eine positive Lebenseinstellung, so bestätigten die Forschungen der amerikanischen Psychologin Alice Isen, trägt zum Gemeinwohl bei. Familie, FreundInnen, Bekannte und das ganze Umfeld profitieren davon. Und da das Glück ausstrahlt und sich überträgt und vermehrt, je mehr wir es teilen, kann es ganze Gemeinschaften und damit auch die Gesellschaft verändern. Was die Welt also heute dringender denn je braucht, sind glückliche Menschen.

 

Glücksübungen für jeden Tag

Wir können unseren privaten und beruflichen Alltag durch positive Interventionen spürbar und nachhaltig steigern. Die Psychologin und Vorsitzende des deutschsprachigen Dachverbands für Positive Psychologie, Daniela Blickhan, empfiehlt hierfür die folgenden Übungen aus ihrer Praxis und ihrem Buch „Positive Psychologie“.

Ein positiver Tagesrückblick

Wir blicken in der Regel zu viel darauf, was in unserem Leben schiefgeht, und zu wenig darauf, was gut läuft. Schreiben Sie daher eine Woche lang jeden Abend drei positive Erfahrungen auf: „Was war heute schön?“ Und stellen Sie sich dann zu jeder die Frage: „Was habe ich dazu beigetragen?“ Studien belegen, dass dies depressive Tendenzen verringern und die Lebenszufriedenheit steigern kann.

Dankbarkeit empfinden

Nehmen Sie etwas zum Schreiben zur Hand und fragen Sie sich: „Wofür bin ich in meinem Leben dankbar?“ Nehmen Sie sich Zeit, um Alltägliches ebenso wie die größeren Themen Ihres Lebens – Gesundheit, vertrauensvolle Beziehungen, sichere Lebensumstände – zu reflektieren. Diese Übung ergänzt den positiven Tagesrückblick um den Aspekt der Dankbarkeit. Und das trägt maßgeblich zu Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden bei.

Freundlich sein

Finden Sie eine neue und vielleicht auch ungewöhnliche Möglichkeit, wie Sie heute nett zu jemandem sein können oder jemandem helfen können. Vielleicht helfen Sie an der Kasse einem anderen Kunden mit Kleingeld aus, erklären einem Kind Lernstoff oder spendieren einer Kollegin einen Kaffee. Beobachten Sie, wie sich Ihre Stimmung dadurch verändert. Die Pfadfinderweisheit „Jeden Tag eine gute Tat“ hält in der Tat psychisch gesund!

 

Die Philosophie des Glücks

Denken kann glücklich machen. Davon ist die Augsburger Philosophin und Theologin Katharina Ceming überzeugt. See geht sie der Frage nach, wie ein gutes Leben gelingt und wie eine alltagstaugliche Philosophie darin unterstützen kann.

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Die Philosophin Katharina Ceming hält es mit Epiktet. Er meinte, dass wir keine willenlosen Marionetten äußerer Einflüsse seien, sondern unsere Handlungen gestalten und verändern könnten. © Stefanie von Hösslin

In der antiken Philosophie verband man die Vorstellung vom Glück, die „Eudaimonia“, weniger mit dem Gefühl, sondern vor allem mit dem Verstand. Etwas plakativ gesprochen könnten wir sagen: Der antike Mensch dachte sich glücklich. Natürlich erlebten die alten Griechen das Glück auch als ein positives Gefühl, doch sie reduzierten es nicht auf das Erleben dieses Gefühls. Denn ihrer Überzeugung nach machte einzig die richtige Einsicht den Menschen wahrhaft glücklich.

Aristoteles vertrat die Ansicht, dass das Glück erwerbbar sei.

Und zwar dann, wenn der Mensch gemäß der Einsicht seiner Vernunft für die Gemeinschaft tätig sei und wenn er bereit sei, von anderen Menschen zu lernen, die gemäß der Tugend lebten. Tugenden sind für ihn Überzeugungen, die unser Handeln prägen und dafür sorgen, dass wir Glückseligkeit erleben. Tugendhaftes Handeln führt demnach zur Glückseligkeit, weil es den Richtlinien der Vernunft folgt.

Für Epikur lag das höchste Glück in der Seelenruhe.

Das Glück des menschlichen Lebens erblickte Epikur im Vergnügen. Hierfür wurde er oft und fälschlicherweise der Untugend der Wollust bezichtigt. Das höchste Glück lag für ihn aber nicht in der sinnlichen Lust, sondern in der Seelenruhe. Wer eine heitere innere Gestimmtheit in sich trage, so der griechische Philosoph, könne auch mit der Unbill des Lebens weit besser umgehen. Denn sein Glück sei dann nicht von äußeren Faktoren, sondern von der inneren Gestimmtheit abhängig.

Epiktet verwies auf die Vernunft.

In fast allen antiken Traditionen finden wir eine enge Verknüpfung von Glück und Vernunft. Mittels der Vernunft könnten wir unsere Vorstellungen und Überzeugungen einer kritischen Prüfung unterziehen. Dem Stoiker Epiktet zufolge seien es nicht die Dinge selbst, die uns glücklich oder unglücklich machten, sondern unsere Meinung über sie. „Wenn wir nun auf Hindernisse stoßen oder beunruhigt oder bekümmert sind, so wollen wir niemals einen andern anklagen, sondern uns selbst, das heißt: unsere eigenen Meinungen.“ Damit machte er deutlich, dass wir Menschen keine willenlosen Mario­netten äußerer Einflüsse seien, sondern unsere Gedanken und damit unsere Handlungen gestalten und verändern könnten. Und genau das ist es, was über unser Glück oder unser Unglück entscheidet.

Mehr von Katharina Ceming: Quelle des guten Lebens

 

Zwölf wirksame Glücksstrategien

Wenn es ein Geheimnis des Glücks gibt, dann besteht es darin, die angemessene Strategie zu seiner Verwirklichung zu finden.

Die amerikanische Psychologin Sonja Lyubomirsk hat in ihrem Bestseller „Glücklich sein. Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben“ die zwölf effektivsten Glücksstrategien zusammengetragen und erforscht:

1. Entwickeln Sie Ihre Fähigkeit zur Dankbarkeit.

2. Seien Sie optimistisch.

3. Vermeiden Sie Grübeleien und soziale Vergleiche.

4. Seien Sie hilfsbereit.

5. Pflegen Sie Ihre sozialen Beziehungen.

6. Entwickeln Sie Bewältigungsstrategien für Schwierigkeiten.

7. Lernen Sie zu vergeben.

8. Schaffen Sie Flow-Erfahrungen.

9. Genießen Sie die Freuden des Lebens.

10. Verwirklichen Sie Ihre Lebensträume.

11. Seien Sie offen für Spiritualität und Religion.

12. Sorgen Sie gut für Ihren Körper.

 

Weg frei für einen glücklicheren Lebensabschnitt!

Die klinische Psychologin und Leiterin des Instituts für Psychosomatik und Verhaltenstherapie in Graz, Liselotte Kogler, erklärt, wie wir mit negativen Gedanken und Handlungsmustern umgehen können.

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„Wo wir hin­denken, dorthin gehen ­wir auch“, weiß Verhaltenstherapeutin Liselotte Kogler. © Lukas Moder

Was ist die grundlegende Erkenntnis der kognitiven Verhaltenstherapie?
Liselotte Kogler: Gedanken und Gefühle steuern den Menschen in all seinen Aktivitäten. Wo wir hindenken, dorthin gehen wir. Und unsere Gefühle sagen uns, wo wir hindenken möchten. Die kognitive Therapie greift in diese enge Verbindung zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten ein. Denn nicht was von außen auf uns einwirkt, bestimmt unser Verhalten, sondern unsere Gefühle und Verhaltensweisen werden davon bestimmt, wie wir die Welt interpretieren und welche Lebenserfahrungen wir gemacht haben.

Weshalb nehmen Erfahrungen aus der Kindheit später im Leben noch Einfluss auf unsere Fähigkeit, ein glückliches Leben zu führen?
Erfahrungen der Kindheit können zu einem glücklichen Leben führen und ebenso auch Probleme bewirken. Wird ein Kind zum Beispiel von den Eltern nur dann belohnt, wenn es etwas „geleistet“ hat, und bekommt ansonsten wenig emotionale Zuwendung, wird es als Erwachsener automatisiert eine besondere Leistung anstreben, um – endlich (!) – die ersehnte Zuwendung zu erhalten. Viele Kinder werden von Gleichaltrigen verspottet. Manche lernen mit solch abwertenden Situationen umzugehen, manche aber nicht. So kann sich ein Gefühl von Minderwertigkeit und Zukunftslosigkeit herausbilden („Alle sind besser als ich“). 

Die kognitive Verhaltenstherapie spricht von klassischen Denkfehlern, mit denen wir uns Fallgruben auf dem Weg zum Glück graben. Was verstehen Sie darunter?
Es gibt mehrere Dutzend von diesen gedanklichen Verzerrungen. So besteht für Menschen mit einem „Alles-oder-nichts-Denken“ die Welt nur in Schwarz-Weiß-Kategorien. Sobald ihre Leistung nicht perfekt ist, fühlen sie sich als totale Versager.
Die „selbsterfüllende Prophezeiung“ kennen viele. Sie erwarten, dass die Dinge sich ungünstig entwickeln, und sind überzeugt, dass ihre negative Vorhersage eine Tatsache ist. Manche neigen zur „übertriebenen Verallgemeinerung“. Sie sehen ein einzelnes negatives Ereignis als Modell einer unendlichen Serie von Niederlagen. „Etikettierungen“ sind übertriebene Formen der Verallgemeinerung. Wenn das Verhalten eines anderen Anstoß erregt, gibt man ihm ein negatives Etikett: „Vollidiot!“

Was sind hilfreiche Strategien für den Alltag, um negative Gedanken- und Handlungsmuster aufzulösen?
Wir spüren mit den PatientInnen ihre belastenden Gedanken auf. Diese schriftlich festzuhalten hilft, um sie hinterfragen zu können. Daraus erarbeiten wir alternative Sichtweisen, die zu passenderen Gefühlen führen. Diese sind verbunden mit neuen körperlichen Empfindungen und Bewertungen. Wenn die PatientInnen die Neubewertung und das neue Handeln als positiv empfinden, ist der Weg frei für einen glücklicheren Lebensabschnitt.

Barbara L. Fredrickson: Die Macht der guten Gefühle. / Campus Verlag, / 24,99 Euro

Barbara L. Fredrickson: Die Macht der guten Gefühle. / Campus Verlag / 26,95 Euro

Sonja Lyubomirsky: Glücklich sein. / Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu sein. / Campus Verlag / 24,95 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erschienen in „Welt der Frau“ 02/17 – von Christa Spannbauer

 

 

 

 

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