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Pressecorner – Benefiz-Suppenessen zugunsten der Aktion Familienfasttag der kfb Österreich

Pressecorner - Benefiz-Suppenessen zugunsten der Aktion Familienfasttag der kfb Österreich
Foto: Adobe Stock

Benefiz-Suppenessen zugunsten der Aktion Familienfasttag am 6. März 2023

Pressemappe

Inhalt

  • Presseinformation zur Aktion Familienfasttag
  • Presseinformation zur globalen Care-Arbeit und dem Modellprojekt „Mindanao Migrants Center“
  • Statements der Protagonistinnen
  • Bildmaterial und Pressekontakt

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kfb

Katholische Frauenbewegung

teilen spendet zukunft. aktion familienfasttag

Rückblick – Das war das Benefiz-Suppenessen

Wien: Am 6. März 2023 ging das traditionelle Benefiz-Suppenessen der Aktion Familienfasttag der katholischen Frauenbewegung (kfb) Österreich über die Bühne. Gastgeber des Events war heuer das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten. Einen imposanten Rahmen bot der Audienzsaal des benachbarten Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Es waren rund einhundert Besucherinnen und Besucher, die sich zu diesem bereits traditionellen Event einfanden – neben den eigentlichen Stars des Abends, einer fantastischen Süßkartoffelsuppe sowie einer herrlichen klaren Suppe aus den Kochtöpfen der talentierten Schülerinnen und Schüler der Tourismusschule „Modul“ unter der Leitung von Fachvorstand Didier El Senosy BA MA BEd. Die Suppe wurde als „Flying Buffet“ in Tassen ausgeschenkt und lud dazu ein, sich zu immer wieder neuen Grüppchen an Stehtischen zusammenzufinden, sich auszutauschen und über das Thema des heutigen Abends zu sprechen: Care-Migration.

Care-Arbeit ist nicht nur das aktuelle Bildungsthema der kfb, sondern steht auch im Fokus der Aktion Familienfasttag. So setzen die kfb-Frauen jedes Jahr in der Fastenzeit – und darüber hinaus – Aktionen unter dem Motto „teilen spendet zukunft“, um für weltweite Solidarität unter Frauen einzustehen und aufzurufen. So auch das Benefiz-Suppenessen, bei dem eines der von der kfb unterstützten Projekte vorgestellt wurde: das Mindanao Migrants Center (MMCEAI) auf den Philippinen, das sich um jene kümmert, die ihre Heimat verlassen, um im Ausland Care-Arbeit zu verrichten. Und um deren Familien, die allein zurückbleiben.

Moderiert von Sabine Kronberger, Chefredakteurin des Magazins „Welt der Frauen“, gab es einen festlichen Auftakt zur Veranstaltung, bei dem der Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten, Botschafter Mag. Peter Launssky-Tieffenthal, als Gastgeber begrüßte. In seiner Begrüßungsansprache gratulierte er der kfb, sich dem wichtigen Thema Care-Arbeit zu widmen. Auch die Vorsitzende der katholischen Frauenbewegung Mag.a Angelika Ritter-Grepl betonte, dass „Care-Arbeit ein Thema ist, an dem sich die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen, zwischen sozialen Schichten und zwischen migrantischen und nicht-migrantischen Arbeitskräften ganz besonders zeigt“.

In einer Talk-Runde betonte Bischof Werner Freistetter, dass „viel Schlimmes auf den Frauen lastet“ und dass Frauen Care-Arbeit leisten, die „Basis, auf der alles ruht“. Beraterin und Motivatorin Mag.a Doris Schmidauer, die die Aktion unterstützt, machte deutlich, dass bei der finanziellen Anerkennung von Care-Arbeit noch „ordentlich nachzulegen“ sei und wie wichtig es sei, dass Frauen global zusammenhalten und internationale Solidarität zeigen. Und Anna Raab, Vorsitzende der Aktion Familienfasttag, hielt fest, dass eine kontinuierliche Arbeit für Organisationen wie MMCEAI erst durch finanzielle Unterstützung wie jene der Aktion Familienfasttag überhaupt möglich ist – denn die philippinische Regierung unterstützt ihre Arbeit nicht finanziell. „Durch unsere Unterstützung“, so Anna Raab, „wird nicht zuletzt auch politische Lobbyarbeit möglich, um Menschen bessere wirtschaftliche Chancen auf den Philippinen zu ermöglichen.“

Berührende Worte fand Inorisa Elento, Geschäftsführerin und Gründungsmitglied von MMCEAI. „Mit der Unterstützung der kfb war es uns möglich, die Leben von Care-Migrantinnen zu verändern und deren Kindern und Familien Sicherheit zu geben“, sagte sie. Sie sei berührt von den Anstrengungen der kfb-Frauen, ihr Projekt zu unterstützen und sei inspiriert von all den Menschen, die an ihre Arbeit glauben. „Geld ist wichtig“, schloss Elento, „aber Solidarität und Unterstützung ist genauso wichtig.“ Auf Deutsch fügte die Filipina ein „Danke“ hinzu.

Musikalisch umrahmt wurde der ebenso informative wie stimmungsvolle Abend durch die Harfenistin Johanna Buschbacher. Neben den erwähnten Personen waren AK-Präsidentin Renate Anderl, Unternehmerin, Gründerin und Vorsitzende des „Club alpha“ Maria Rauch-Kallat MBA, Botschafterin Dr.in Franziska Honsowitz-Friessnigg, Dr.in Mag.a Amani Abuzahra MA, Mitglied des Obersten Rates der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Prälat Nuntiaturrat Dr. Kevin Stuart Randall und der apostolische Nuntius Pedro López Quintana unter den Gästen. So klang das Benefiz-Suppenessen langsam und harmonisch aus – und konnte einen Beitrag dazu leisten, das Thema „Globale Care-Arbeit“ in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

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Die Aktion Familienfasttag: Teilen spendet Zukunft

Entwicklungspolitisches Engagement verbindet die rund 90.000 Frauen der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfb). Seit 1958 organisieren sie alljährlich und österreichweit die Aktion Familienfasttag. Rund 70 Projekte in den Ländern des Globalen Südens werden dabei verantwortungsvoll betreut und unterstützt. Mit der Aktion Familienfasttag ist die kfb die größte Organisation auf Ebene der Entwicklungszusammenarbeit mit Frauen in Österreich.

Eine Aktion mit einer erfolgreichen Geschichte
Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung blickt mit ihrer entwicklungspolitischen Arbeit auf eine 65-jährige Geschichte zurück. Frauen in den Ländern des Südens konnten durch die Projekte der Aktion Familienfasttag selbstbestimmt ihr Leben ändern. Dieser Erfolg motiviert engagierte Frauen der kfb, weiterhin in der Fastenzeit und darüber hinaus mit Aktionen unter dem Motto „Teilen spendet Zukunft“ zum solidarischen Teilen aufzurufen – finanziell wie ideell.

Bewusstsein schaffen, Lebensbedingungen verbessern
Die Aktion Familienfasttag versteht sich als entwicklungspolitische Organisation, die dazu beiträgt, die Lebensbedingungen benachteiligter Frauen im Globalen Süden zu verbessern. Damit tritt die kfb, aus der Schöpfungsordnung abgeleitet, für eine gerechte Verteilung der Güter in dieser Welt, die Wahrung von Menschenrechten und Menschenwürde sowie weltweite Solidarität unter Frauen ein. Als einen Akt der Solidarität versteht sie den persönlichen Verzicht in Form des „Fastens“.

Mit und für Frauen in Asien, Lateinamerika und Afrika
Die rund 70 Projekte, in denen sich die Aktion Familienfasttag gemeinsam mit ProjektpartnerInnen in Asien, Lateinamerika und Afrika engagiert, erstrecken sich auf die Bereiche Gesundheit, Wirtschaft, Menschen- rechte, Bildung, Sozialprogramme, Vernetzung und Interessenvertretung. Frauen erfahren in diesen Pro- jekten, dass sie Rechte haben und diese auch durchsetzen können – Rechte auf Bildung, auf Gesundheit, auf ein Leben ohne Gewalt, auf faire Arbeitsbedingungen.

Bildungsarbeit
In ihrer Bildungsarbeit widmet sich die kfb auch dem Thema Sorgearbeit, um diese weltweit ins Zentrum politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Debatten zu bringen. Als Modellprojekt wird daher das „Mindanao Migrants Center for Empowering Actions, Inc“ (MMCEAI), ein PartnerInnenprojekt auf den Philippinen, das sich um Care-Migrantinnen und deren Familien kümmert, vorgestellt.

Jede Spende zählt
Unterstützen kann man die Projekte der Aktion Familienfasttag auf vielfältige Weise: beim Suppenessen in zahlreichen katholischen Pfarren in Österreich oder über Spenden online unter:
www.teilen.at

Das Spendenkonto der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs:
Erste Bank, IBAN: AT83 2011 1800 8086 0000, BIC: GIBAATWWXXX

(Die Aktion Familienfasttag trägt das österreichische Spendengütesiegel. Spenden sind steuerlich absetzbar.)

Das Modellprojekt: Mindanao Migrants Center (MMCEAI)

Menschen verlassen ihre Heimat, lassen ihre Familien zurück, unterwerfen sich prekären Arbeitsverhältnissen und werden ausgebeutet: Care-Migration ist ein Thema mit vielen, teils hässlichen Seiten. Das aktuelle Modellprojekt der Aktion Familienfasttag zeigt, dass Care-Arbeit uns alle angeht, wie weit die Folgen reichen und wie geholfen werden kann.

Care-Arbeit im Fokus
Wir alle sind von bezahlter und unbezahlter Care-Arbeit abhängig. Diese bleibt jedoch unsichtbar, unterbe- zahlt, unzulänglich wertgeschätzt. Und weiblich: Stereotype Geschlechterrollen führen dazu, dass Frauen und Mädchen weltweit täglich mehr als zwölf Milliarden Stunden unbezahlte Sorgearbeit leisten. Würden diese Stunden mit dem Mindestlohn bezahlt, wäre der Care-Sektor der größte Wirtschaftszweig überhaupt.

Gemeinsam für die Zukunft
Dass Care-Arbeit uns alle angeht, zeigt die Arbeit des kfb-PartnerInnenprojekts „Mindanao Migrants Center for Empowering Actions, Inc“ (MMCEAI), einer NGO auf den Philippinen. Die MitarbeiterInnen von MMCEAI unterstützen Care-ArbeitsmigrantInnen und deren Familien: Sie klären Betroffene über ihre Risiken und Rechte auf, stehen ihnen bei, wenn sie in Not geraten, beraten und begleiten sie, wenn sie Opfer von Gewalt und Missbrauch werden, und kümmern sich um ihre daheimgebliebenen Kinder.

Eine beispielhafte Geschichte
Es sind Geschichten wie diese, die die MitarbeiterInnen des MMCEAI häufig hören: Die Mutter zweier Buben musste, verlassen von ihrem missbrauchenden Ehemann, in Saudi-Arabien Arbeit suchen, um den Lebens- unterhalt verdienen zu können. Jeden Monat schickte sie Geld nach Hause, damit ihre Kinder von Nachbarn betreut wurden. In Saudi-Arabien jedoch wurde sie geschlagen, wechselte den Arbeitgeber, bis sie schließlich als Diebin beschuldigt im Gefängnis landete. Währenddessen setzte man ihre beiden Kinder auf die Straße. Das MMCEAI konnte die Mutter zurückholen.

Wie helfen?
Die Hilfe des MMCEAI ist vielfältig. Menschen werden vor, während und nach ihrer Zeit als Care-MigrantIn- nen unterstützt und, wenn nötig, zu SozialarbeiterInnen, RechtsanwältInnen oder PsychologInnen weiterver- mittelt. Auch kümmert sich das MMCEAI um ihre zurückgelassenen Kinder. An den „Community Migrant Desks“ in den Gemeinden werden Menschen über die Vor- und Nachteile sowie die möglichen Folgen einer Arbeitsmigration informiert, bevor sie sich für die Migration entscheiden. Treffen sie die Entscheidung, werden sie mit Informationen ausgestattet und an lizenzierte Agenturen weitergeleitet, damit sie nicht an illegale Arbeitsvermittler gelangen.

Zahlen:

  • Im Jahr 2018 waren 2,3 Millionen PhilippinerInnen im Ausland tätig, davon mehr als die Hälfte Frauen.
  • Jeden Tag verlassen 5.000 Menschen das Land, um in über 190 Ländern rund um den Globus zu arbeiten – auch in Österreich.
  • Die Überweisungen, die die Migrant Workers an ihre daheimgebliebenen Familien tätigen,
    belaufen sich auf 20 bis 30 Milliarden Dollar pro Jahr. Das sind zehn Prozent des BIP der Philippinen.
  • Im Ausland bekommt eine Haushaltshilfe rund 22.000 Philippinische Peso (circa 375 Euro) pro Monat. Auf den Philippinen würde sie nur die Hälfte davon verdienen.

Statements der Protagonistinnen

Mag.a Angelika Ritter-Grepl
Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

„Care-Arbeit ist ein Thema, mit dem vor allem wir Frauen permanent Berührungspunkte haben, es ist ein Thema, mit dem auch wir uns identifizieren können: Es herrscht noch immer eine Ungleichheit zwischen Männern und Frauen, eine zwischen den sozialen Schichten, aber auch eine zwischen migrantischen und nicht migrantischen Arbeitskräften. Wenn wir nun die Bedingungen der Care- Arbeit im Globalen Süden aufzeigen, sieht man, dass die Ungleichheit hier durch die Gegenüber- stellung von Arm und Reich, zwischen den Ländern des Globalen Südens und denen des Globalen Nordens noch einmal extremer ist. Diese Ungleichheiten sichtbar zu machen, nach ihren Ursachen zu fragen und diese zu überwinden, ist die Herausforderung für uns als Katholische Frauenbewegung.“

Anna Raab
stv. Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreich

„Die finanzielle Unterstützung durch die Aktion Familienfasttag macht für das MMCEAI eine konti- nuierliche Organisationsarbeit möglich. So können durch gemeinsames Aufarbeiten Probleme der Migrantinnen sowohl in der Auslandsarbeit als auch bei der Rückkehr gelindert und besser gelöst werden. Zurückgebliebene Kinder und Jugendliche, die lange von den Eltern getrennt leben müssen, können beim Lernen unterstützt werden und erfahren psychologische Betreuung. Auch wird es dem MMCEAI möglich, Migrantinnen über die Arbeitssituation im Ausland und über Sicherheitsvorkeh- rungen vor einer Ausreise zu informieren. Und nicht zuletzt wird politische Lobbyarbeit möglich, um Menschen bessere wirtschaftliche Chancen auf den Philippinen zu ermöglichen.“

Inorisa (Nori) Elento
Geschäftsführerin und Gründungsmitglied von MMCEAI

„Seit mehr als zehn Jahren ist die kfb Partnerin unserer Organisation. Das ist eine ganz besondere Beziehung. Sie helfen uns nicht nur, unsere Arbeit fortzuführen, sondern sind auch eine Inspiration für uns. Mit der Unterstützung der kfb war es uns möglich, die Leben von Care-Migrantinnen zu ver- ändern und deren Kindern und Familien Sicherheit zu geben. Wir wissen, dass es viel Arbeit ist, die Spenden zu sammeln – und wir arbeiten ebenso hart, das Beste daraus zu machen.“

Mag.a Doris Schmidauer
Beraterin und Motivatorin

„Man könnte meinen, dass Care-Migration auf den Philippinen sehr weit weg ist. Tatsächlich ist sie aber ganz nahe. Frauen – denn sie leisten den Hauptteil der Care-Arbeit – lassen eigene Kinder oder kranke Angehörige daheim zurück, um in anderen Ländern Kinder, alte oder kranke Menschen zu pflegen. Sie kommen auch nach Europa, auch nach Österreich.
Deshalb ist es mir ein Anliegen, mich solidarisch mit diesen Menschen zu zeigen und auch andere dazu anzuregen, hinzuschauen und zu helfen. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit stärker auf das Thema Care-Arbeit richten – ohne diese würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren.“

Bildmaterial & Pressekontakt

Zur Nutzung im Rahmen der Berichterstattung rund um das Benefiz-Suppenessen der Aktion Familienfasttag 2023:

  • Fotos der Protagonistinnen
  • Fotos des Modellprojekts „Mindanao Migrants Center“
  • Sujets der Aktion Familienfasttag

© Wir bitten Sie, die angegebenen Bildrechte anzuführen.

Für Rückfragen:

„Welt der Frauen“-Pressebetreuung:

Ursel Nendzig
Mail: [email protected] Tel.: 0699/10335510

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Pressebilder 2023:

Fotos: © Alexandra Grill / Welt der Frauen

Dr.in Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs

Inorisa Elento ist Geschäftsführerin und Gründungsmitglied des „Mindanao Migrant Center“ (MMCEAI) auf den Philippinen.

 „Welt der Frauen“-Chefredakteurin Sabine Kronberger im Gespräch mit Bischof Werner Freistetter.

Im wunderschönen Audienzsaal des Bildungsministeriums fand am 6.3.2023 das Benefiz-Suppenessen statt. Benefiz-Suppenessen der Aktion Familienfasttag der katholischen Frauenbewegung (kfb) Österreich

Die Süßkartoffelsuppe schmeckte allen: v.l.n.r.: Dr.in Franziska Honsowitz-Friessnigg, Sabine Kronberger, Christine Egger, Anna Raab, Doris Schmidauer

Projektpartnerin Glorie vi G. Seno und Roselinde Strommer, Vorsitzende der kfb Eisenstadt

Glorie vi G. Seno, Sabine Kronberger und Inorisa Elento

Zwei köstliche Suppen wurden zubereitet von Schülerinnen und Schülern der Tourismusschule „Modul“.

Die Vorsitzende der katholischen Frauenbewegung Angelika Ritter-Grepl betont die Relevanz des Themas Care-Arbeit.

Doris Schmidauer lauscht der Rede von Inorisa Elento

Aufmerksames Interreligiöses Publikum, im Fokus: Amani Abuzahra

Angelika Ritter-Grepl im Gespräch mit Bischof Wilhelm Krautwaschl

Maria Rauch-Kallat, Vorsitzende von Club Alpha – Frauen für die Zukunft

Köstliche Süßkartoffelsuppe… – auch eine klare Suppe mit Gemüse wurde von Schülerinnen und Schülern der Tourismusschule „Modul“ serviert.

Gruppenfoto beim Benefiz-Suppenessen am 6.3.2023 in Wien: Bischof Wilhelm Krautwaschl, kfb-Vorsitzende Angelika Ritter-Grepl, Projektpartnerin Inorisa Elento, Vorsitzende der Aktion Familienfasttag Anna Raab, Militärbischof Werner Freistetter, Nuntius Pedro López Quintana

Verabschiedung in inniger Verbundenheit: kfb-Vorsitzende Angelika Ritter-Grepl und Glorie vi G. Seno, und im Hintergrund Anna Raab und Inorisa Elento, die sich bereits vor 10 Jahren kennenlernten.

Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten Mag. Peter Launsky-Tieffenthal

kfb-Vorsitzende Angelika Ritter-Grepl, Inorisa Elento, Vorsitzende der Aktion Familienfasttag Anna Raab, Botschafter Peter Launsky-Tieffenthal

Moderatorin des Abends Chefredakteurin Sabine Kronberger, Bischof Werner Freistetter, Projektpartnerin Inorisa Elento und ihre Übersetzerin

Angelika Ritter-Grepl, Inorisa Elento, Doris Schmidauer, Anna Raab, Lydia Liskonig

Reihe hinten: Christiane Feigl, Ferdinand Kaineder, Klaudia Frieben, Amani Abuzahra, Peter Schipka, Florian Welzig, Peter Launsky-Tieffenthal, Maria Rauch-Kallat, Franziska Honosowitz-Friessnigg, Edina Husovic, Wolfgang Mazal

vorne: Pedro López Quintana, Angelika Ritter-Grepl, Inorisa Elento, Doris Schmidauer, Anna Raab, Lydia Liskonig, Renate Anderl, Glorie vi G. Seno

Tourismusschule „Modul“ und kfb: v.l.n.r. Fachvorstand Didier El Senosy BA, MA BEd, Vorsitzende der Aktion Familienfasttag Anna Raab, Vorsitzende der kfbö Angelika Ritter-Grepl, langjähriger Suppen-Chef Gottfried Gansterer und HR MMag. Werner Schnabl von der Tourismusschule „Modul“

Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten Mag. Peter Launsky-Tieffenthal

Glorie vi G. Seno

Harfenistin Johanna Buschbacher

Schülerinnen und Schülern der Tourismusschule „Modul“ servieren köstliche Suppen.

Mag.a Doris Schmidauer, Ehefrau des amtierenden österreichischen Bundespräsidenten und langjährige Unterstützerin des Projekts der Aktion Familienfasttag der katholischen Frauenbewegung

Amani Abuzahra, Hochschulprofessorin der Kirchlich Pädagogischen Hochschule/ Institut Islamische Religion

kfb-Vorsitzende Angelika Ritter-Grepl

Die Spendenbox für das Projekt der Aktion Familienfasttag der katholischen Frauenbewegung…

Doris Schmidauer und Angelika Ritter-Grepl

Harfenistin Johanna Buschbacher

Christine Egger und Gottfried Gansterer von der Tourismusschule „Modul“

Fotos: © Alexandra Grill / Welt der Frauen

Pressebilder gezippt Teil 1

Pressebilder gezippt Teil 2

Pressebilder gezippt Teil 3

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  • Veröffentlicht: 01.03.2023
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