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Wie sehen Mädchen aus, wenn kein Blick von außen, kein „So sollst du sein“ sie bremst? Genau so: nicht hübsch, sondern schön. Nicht lieb, sondern frei. Nicht angepasst, sondern stark. Und unglaublich lebendig.

„Der beste Moment am Tag ist, wenn ich mit meinen Freundinnen lachen kann.“ Mia, 9 Jahre

„Manchmal kann ich ziemlich temperamentvoll sein.“ Alice, 8 Jahre

„Wusstest du, dass dieser Dinosaurier nur Pflanzen gefressen hat?“ Jane, 6 Jahre

„Ich wünschte, jeder Tag wäre so.“ Caroline, 10 Jahre

„Ich habe 14 Karate­meister­schaften in meinem Bundesstaat gewonnen und drei Bezirks­titel. In weltweiten Wettbewerben habe ich sechs Platzierungen.“ Maya, 9 Jahre

„Warum nicht mit meinem Hund tanzen?“ Ella, 9 Jahre

„Ja, ich bin ein wenig dreckig. Na und?“ Tayla, 6 Jahre

„Ich kann sein, was ich will. Sogar ein Einhorn.“ Alice, 6 Jahre

Das Buchprojekt

Um ihren Töchtern zu zeigen, dass wahre Schönheit nichts mit einer bestimmten Körperform zu tun hat, nichts damit, ob man seine Haare frisiert oder sich hübsch zurechtmacht, porträtierte die amerikanische Fotografin Kate T. Parker rund 200 Mädchen verschiedenster Nationen im Alter von 5 bis 18 Jahren. Sie sind frech, neugierig, ruhig, mutig, nachdenklich – so wie sie sind, wenn sie sind, was sie sein wollen. Kate T. Parker selbst hatte sich als junges Mädchen die langen Haare abschneiden lassen, weil sie beim Fußballspielen störten.

Kate T. Parker: Wilde Mädchen.
Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen.
mvg Verlag, 16,99 Euro

Erschienen in „Welt der Frauen“ 11/18