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KW 52/2014: Lenins Köpfe

Das Jahr geht zu Ende und mit der Kalenderwoche 52 auch dieser Blog. Eigentlich müsste der kleine Erzgebirge-Engel vom Anfang den Kreis schließen. Er hängt…

KW 51/2014: Kuschelbuddha

Eine Freundin ist in der letzten Woche weggezogen. Mehr als 30 Jahre hat sie in Wien gelebt, jetzt geht sie fort und hat einen ziemlich…

KW 50/2014: Buch

Das Dingblogjahr kann nicht zu Ende gehen, ohne dass ich das Buch erwähne. Diese Aufgabe macht nervös, denn natürlich lässt sich überhaupt nichts hinreichend Kluges…

KW 49/2014: Wittgensteins Klinke

In der Kundmanngasse in Wien steht, irgendwie halb vergessen und als kleine trutzige Burg, ein Haus, das der Philosoph Ludwig Wittgenstein in den Jahren 1926…

KW 48/2014: Zeigzeug

Das hiesige Wanderzeichen, das auch immer ein bisschen an die österreichische Flagge erinnert, ist ein ungemein beruhigendes Ding. Ich gehöre zu den Menschen, die ihm…

KW 47/2014: Rote Tasche

Diese Tasche fand ich im Büro eines Menschen, der nichts wegschmeißen kann. Der Raum war über und über angefüllt mit Papieren, ausrangierte Bürostühle standen herum,…

KW 46/2014: Kaliningrad-Ticket

Weil man ja nicht wirklich rauskommt aus dem Alltagstrott und einem fast immer nur die bekannten Dinge begegnen, bat ich eine Kollegin, die gerade in…

KW 45/2014: Ribcab

Für RadfahrerInnen gliedert sich das gewöhnliche Jahr grob in zwei Phasen: eine, in der man man ohne Handschuhe fahren kann, und eine andere, in der…

KW 44/2014: Das Heftpflaster

Es ist eine offenbar nicht totzukriegende Tradition, dass Staaten ihre Nationalfeiertage mit der Zurschaustellung von Militärgerät begehen. Gestern, am 26.10, präsentierte auf dem Wiener Heldenplatz…

KW 43/2014: Mein Ding

„Ich glaube nicht, dass die Beziehung zwischen einer Person und einem physischen Objekt, egal ob es sich um ein Spielzeug, ein Werkzeug, eine Waffe handelt…