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11/12/25

Erholsame Grüße: So machen wir heuer Sommerurlaub

Erholsame Grüße: So machen wir heuer Sommerurlaub
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  • Veröffentlicht: 04.08.2025
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Was macht das Team von "Welt der Frauen", wenn der Laptop zugeklappt ist? Manche zieht es weiter weg, andere verbringen den Sommer daheim. Wir hoffen, auch Sie finden ein bisschen Erholung!

„MEIN ZIEL IST DER WEG!“

– Ursel Nendzig, Chefin vom Dienst

Die Erholung setzt bei mir in dem Moment ein, in dem ich mich auf den Weg mache. Unterwegs zu sein, ist mir fast der wichtigste Teil des Urlaubs. Deshalb reise ich seit Jahren entweder mit dem Auto oder Zug, Flugreisen verkneife ich mir – nicht nur dem Fußabdruck, sondern auch dem Weg zuliebe.

Wenn wir als Familie im Auto sitzen, die Landschaft an uns vorbeizieht, sich langsam verändert und eine eigens zusammengestellte Playlist dazu den Soundtrack liefert, bleibt auf jedem Kilometer ein Stück Stress und Alltag zurück. Heuer planen wir einen Roadtrip in mein Geburtsland Deutschland, wir wollen uns bis an die Ostsee durchschlagen. Viele, viele verheißungsvolle (und hoffentlich möglichst stauarme) Kilometer!

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Lieb Gewonnenes

– Chefredakteurin Melanie Wagenhofer

Sommer bedeutet für mich: Treffen mit FreundInnen in Gastgärten, Ausflüge an im Sonnenlicht glitzernde Gewässer, fröhliche Konzertabende im Freien. Das alles hat für mich eine lange Tradition, in der ich mich geborgen und jung fühle und an die ich mich später gerne erinnere und daran erwärme. Ende Juli kann ich gleich mehrere lieb gewonnene Bräuche verbinden: Da zieht es mich mit meiner besten Freundin zum Konzert von Bilderbuch an den Traunsee – gute Gespräche, ein Gläschen Wein und Tanzbeinschwingen inklusive. Wenn sich da nicht („Maschin“-)Kraft gebende Erinnerungen für den nächsten Winter schaffen lassen!

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Das kühle Nass

– Verena Steinbring, Redaktionssekretärin

Ob Swimmingpool, Freibad, Badesee oder Meer: Sommerfrische bedeutet für mich Abkühlung im Wasser. Sobald ich vom kühlen Nass berührt werde, fühle ich mich neu belebt, Sommergefühle und Entspannung setzen ein. Heuer genoss ich bei einem Kurzurlaub in Tirol bereits viele Stunden im Wasser.

Die meiste Zeit habe ich mit Schwimmen im Teich und im Pool – und auch auf den Wasserrutschen – verbracht, was mir ein Gefühl von Leichtigkeit und Erholung vom Alltag bescherte. Ich hoffe, diesen Sommer auch noch die Gelegenheit zu bekommen, im Meer zu schwimmen – denn welliges Salzwasser ist für mich am schönsten!

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XIBERG, MEIN XIBERG

–  Victoria Preining, Redakteurin

Vorarlberg ist mein zweites Zuhause. Warum, kann ich gar nicht so genau erklären. Vielleicht, weil meine Lieblingssportart Eishockey im westlichsten Bundesland eine besondere Rolle spielt. Oder vielleicht, weil es im Ländle – auch abseits des Bodensees – unzählige wunderschöne Flecken Natur gibt, wo urige Bauten auf Fachwerkhäuser und Burgen aus dem Mittelalter treffen.

Oder, weil es mit seiner ganz eigenen Sprache – „Red’ g’hörig!“ – einen besonderen Charme besitzt. Auf jeden Fall liegt es an jenen Menschen, die ich besonders ins Herz geschlossen habe. Und daran, dass ich jedes Mal, wenn ich im Ländle ankomme, aufatme.

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ZAUBER DER MORGENRÖTE

– Julia Langeneder, Redakteurin

Manchmal stehe ich schon frühmorgens auf, um mich vom Sonnenaufgang verzaubern zu lassen. Neben vielem anderen finde ich das Licht in Skandinavien ganz besonders. Und das liegt nicht nur an den langen Sommertagen. Nach meinem Empfinden ist der Horizont tiefer, ich bin dem Himmel näher.

Meine Familie und ich fahren heuer bereits zum dritten Mal mit unserem Campingbus in den Norden. Die Route ergibt sich spontan. Polarlichter habe ich noch keine gesehen. Macht nichts, mich macht die Morgenröte ohnehin so glücklich. Und danach lege ich mich wieder ins Bett – ist ja Urlaub.

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BEACHVOLLEYBALL ÜBERALL

– Alexandra Grill, Fotoredakteurin

Weil ich meistens ein bisschen zappelig bin und intensive Bewegung mich am allerbesten vom Dauerdenken ablenkt, liebe ich das Volleyballspielen. Da liegt die volle Konzentration beim Ball und den TeamkollegInnen. Ab Mai spielen wir im Freien, bei Hitze und manchmal auch bei Regen – Hauptsache, an der frischen Luft!

Dort, wo ich lebe, gibt es glücklicherweise eine richtig gute Beach-Anlage mit superfeinem Sand, der die Knie nicht gleich aufscheuert. Bei enthusiastischem Spiel landet man ja doch oft auch am Boden, und Knieschützer trägt niemand. Am Meer nehm ich Schürfspuren gern in Kauf, denn im Salzwasser heilen Wunden ohnehin schnell.

Foto: Kurt Hörbst

CHEERS, MATE!

– Elisabeth Merle, Textchefin

Seit jeher übt Großbritannien eine magische Faszination auf mich aus. Sattgrüne, unberührte Landschaften, in denen sich jahrhundertealte Steingebäude aneinanderreihen, gepaart mit schroffen Steilküsten und eindrucksvollen historischen Wahrzeichen? Der Inbegriff eines pittoresken Fleckchens Erde. Nostalgische Telefonzellen? Idylle pur. Britische Höflichkeit? Bitte mehr davon, danke!

Pastries, Scones und Tee mit Milch? Yes, please! Die Sprache? Musik in meinen Ohren. Heuer durfte ich all das endlich wieder erleben: Im Mai reiste ich mit meinem Freund von Oxford über die Cotswolds bis nach Cornwall und dann über die Jurassic Coast wieder zurück. Besser geht’s nicht!

Foto: privat

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