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Auf die Piste? Aber sicher!

Auf die Piste? Aber sicher!
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  • Veröffentlicht: 22.01.2026
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Drei Viertel aller Unfälle passieren in der Freizeit und sind nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt. Wie wir die Zeit auf der Piste dennoch gut abgesichert genießen können, weiß Kathrin Kühtreiber-Leitner, Vorstandsdirektorin der OÖ Versicherung.

Österreich ist eine Skination, wir stehen mitten in der Skisaison. Wie oft trifft man Vorstandsdirektorin Kühtreiber-Leitner auf der Piste?
Grundsätzlich bin ich eine leidenschaftliche Skifahrerin und genieße die sonnigen Tage am Berg mit glänzendem Pulverschnee besonders. Je nachdem, wie es die Zeit zulässt, ist es aber immer unterschiedlich, wie oft ich auf Österreichs Skipisten anzutreffen bin.

Was macht den Wintersport so gefährlich?
Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit verletzen sich jährlich mehr als 20.000 Menschen beim Skifahren so schwer, dass sie im Spital behandelt werden müssen. Bei rund 15 Prozent der Skiunfälle führen Zusammenstöße zu besonders schweren Verletzungen. Crashtests zeigen, dass ein Aufprall mit 50 km/h auf ein festes Hindernis dem Sturz aus zehn Metern Höhe gleicht. Diese Daten verdeutlichen das hohe Risiko und die Notwendigkeit, sich richtig zu schützen.

Was wäre aus Ihrer Sicht der richtige Schutz?
Der richtige Schutz beginnt selbstverständlich bei der Ausrüstung, vor allem bei einem guten Helm. Hinzu kommt, dass man sein eigenes Können abschätzen sollte und möglichst immer so fahren sollte, dass man zu jeder Zeit die Kontrolle behalten kann. Da man aber nie zu 100 Prozent sichergehen kann, braucht es in jedem Fall eine Unfallversicherung mit ausreichender Deckung.

Warum brauche ich eine private Unfallversicherung und was sollte die Deckung beinhalten?
Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur Arbeits- und Schulunfälle sowie den direkten Weg dorthin beziehungsweise nach Hause ab. Freizeit- und Sportunfälle, also auch Skiunfälle, sind davon ausgeschlossen. Wer finanzielle Folgen wie Invalidität, Einkommensausfälle, Heil- und Unfallkosten oder Such- und Bergungskosten abgesichert wissen möchte, braucht daher eine private Unfallversicherung.

Die Oberösterreichische Versicherung hat ihr Unfallprodukt gerade frisch adaptiert. Was wurde für die Kund:innen verbessert?
Im Plus-Paket sind von nun an auch Privat- und Wahlärzt:innenkosten inklusive privater Operationen abgedeckt sowie die Kosten für die Sonderklasse in Spitälern und Privatkliniken. Auch unser Schutzengel „Unfall“ wurde weiter verbessert. So stehen Versicherten nach einem Unfall ein Gesundheitscoaching sowie die Möglichkeit, rund um die Uhr mit einem/einer österreichischen Ärzt:in sprechen zu können, zur Verfügung. Neu ist, dass nun auch Behandlungskosten bis zu 100.000 Euro, Verletztenrücktransport und Rückholung mit einem Ambulanzjet und einige weitere Leistungen nach einem Unfall oder auch akuter Erkrankung außerhalb Österreichs gedeckt sind. Das Beste ist, dass unser Schutzengel „Unfall“ ein fixer Bestandteil des neuen Plus-Pakets ist und unsere Plus-Paket-Versicherten somit alle Vorzüge genießen.

Viele glauben, ihre Kinder seien automatisch geschützt – stimmt das?
Das ist leider ein weitverbreiteter Irrtum. Kinder sind gesetzlich erst ab dem letzten Kindergartenjahr unfallversichert, und zwar nur während des Aufenthalts in Kindergarten oder Schule und am direkten Weg dorthin. Freizeitunfälle sind ausgenommen. In der privaten Unfallversicherung der Oberösterreichischen sind Kinder in Ausbildung bis 25 Jahre hingegen automatisch mitversichert. Für alle Familien, die gerne mit den Kindern Skifahren gehen, ist eine Unfallversicherung also umso wichtiger.

Versicherung und Freizeit

Unfälle lassen sich nicht verhindern. Eine gute Versicherung sorgt aber dafür, dass die finanziellen Folgekosten abgesichert sind.

EINE GUTE PRIVATE UNFALLVERSICHERUNG …

… bietet einen weltweiten Schutz bei Berufs- und Freizeitunfällen.

… beinhaltet durch Progressionsstufen den Fall einer Dauerinvalidität sowie eine Unfallrente.

… bietet höchste Flexibilität durch ein Bausteinsystem: Sie wählen selbst, welche Leistungen Sie benötigen.

… deckt zusätzlich Such- und Bergungskosten, Heil- und Pflegekosten (etwa für Physiotherapie oder Rückholkosten) ab.

 

Alle Infos zur privaten Unfallversicherung der Oberösterreichischen Versicherung gibt es hier.

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