Krisen treffen Frauen besonders – in vielerlei Hinsicht. Umso wichtiger ist es, sich eine Resilienz aufzubauen – auch in finanzieller Hinsicht. Aber wie? Das weiß Natascha Wegelin alias Madame Moneypenny.
Wenn die Welt ins Wanken gerät, wird sichtbar, worauf sie gebaut ist – und auf wessen Rücken sie ruht. Finanzkrisen, Pandemien oder Inflation treffen nicht alle gleich, sie legen vielmehr offen, was im Alltag oft übersehen wird: dass ökonomische Sicherheit noch immer ungleich verteilt ist. Während Börsenkurse fallen und politische Rettungspakete verhandelt werden, verschiebt sich die Last der Stabilisierung still in die Privathaushalte – an Küchentische, in Pflegezimmer, zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung.
Dort sind es überwiegend Frauen, die auffangen, was Systeme nicht mehr leisten. Aber warum treffen Krisen besonders Frauen? Und wie können wir lernen, finanziell widerstandsfähiger zu werden? Die Autorin Natascha Wegelin hat uns die wichtigsten Fragen beantwortet und außerdem erklärt, warum finanzielle Verwundbarkeit kein individuelles Versagen ist und wieso der Weg zu echter Unabhängigkeit für viele Frauen nicht nur durch Zahlen, sondern auch durch tief verankerte emotionale Muster führt.
