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Was ich jetzt schätze

Über die Böhmische Kratztechnik schreibt Hilda T.: Vor 29 Jahren gab es einen Bericht in „Welt der Frau“ über ihre Mutter und die „Scheckln“.

Der Engel mit der roten Nase

Die Zeit zieht sich wie ein ausgelutschtes Kaugummi. Der Ausnahmezustand ist zum Alltag geworden, obwohl ich mich nach wie vor dagegen wehre. Was ich jetzt bräuchte, ist eine Perspektive. Jemand soll mir sagen, wann der Spuk ein Ende hat.

Die kleinen Dinge

Da gibt es viele vermeintlich „kleine“ Dinge, die ich gerade jetzt schätze, wie zum Beispiel … dass ich einen Garten habe, den ich genießen kann...

Küchenphilosophie auf der Baustelle

Wie gehen Emanzipation und Baustelle zusammen? Immerhin: Zum Streiten bleibt keine Zeit.

Alles aus einem Topf

Ein Kriterium für alltagstaugliche Küche ist möglichst geringer Geschirraufwand. Im Idealfall reicht ein Gefäß, in dem alle Zutaten gemeinsam gar werden.

Hamburg, Alster – im Sonnenschein

So leer war mein Kalender noch nie. Ein schönes Spiel ist es, sich einfach im Paralleluniversum aufzuhalten.

Mal was Anderes

Für unsere Leserin Anna C. wäre es schön, wenn wir aus der Krise lernen würden.

Zeit mit der Familie

Als Pfarrassistentin bin ich normalerweise in den Kar- und Ostertagen sehr eingespannt.
 Heuer schätze ich, dass ich diese Tage mit meiner Familie – m...

Hurra, da bist du ja!

Wo ist meine Kraft? Manchmal weiß ich es nicht mehr. Aber wenn ich genau nachdenke, fällt es mir doch wieder ein.