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Was uns verbindet

Bücher erscheinen und fragen nicht lang, ob sie thematisch gerade passen. „Freunde. Was uns verbindet.“ ist so ein geniales Buch, das wir gerade jetzt brauchen, weil wir unsere Freundinnen und Freunde vermissen.

Wie arm wären wir doch ohne unsere Vögel!

Georg Wögerbauer macht mit seinem Buch Lust darauf, die eigenen Vögel und deren Funktion im Leben genau anzusehen.

Vorbilder in unsicheren Zeiten

Ein kompaktes Werk, das Geschichte und Politik verbindet, das aufmunternd wirkt und Impulse dazu gibt, sich als Teil eines großen Ganzes zu fühlen und auch so zu agieren.

Kleinkriege kann man doch von zuhause aus beenden!

Henriette Schöbel hat Großes vor: Sie, die stillende Mutter in Unterfelden, will so manche Kleinkriege von zuhause aus beenden. Sie sagt dem Loch den Kampf an.

Da lockt ein vertrauter Erzählton

Sie kennen das auch. Sie und ich lesen einen Autorinnen-Namen und erinnern uns an deren Erzählton, sehen bereits gesehene Lesebilder wieder vor uns.

Feenstaub

Resilienz und Resonanz, das sind zwei Begriffe und Haltungen, die in Zeiten der Pandemie beschäftigen wie bestärken. Bücherheldinnen und Helden finden ihren Weg, schmerzhaft, verzweifelt und manchmal auch über mehrere Umwege.

Wie gut sich Hirse- und Schweinsbraten vertragen

Dass Braten saftig und schmackhaft sein/werden sollen, wissen auch weniger erfahrene KöchInnen, sie wussten bis jetzt nur noch nicht, wie sie dieses Ziel erreichen können. Die Einleitung ist dermaßen ermunternd, dass man bereit ist, sofort loszulegen.

Ausbrechen, aber nicht aufgeben!

Einblicke und Ausblicke in die & aus der Provinz, Stillstand & Veränderung, das Leid, die eigene Kindheit auf- bzw. auszuräumen & Sozialkritik

Nein, ein Hund ist nicht die Lösung!

Die Autorin erzählt viel von sich, sie ist realistisch und selbstreflexiv, man weint und lacht mit ihr, sitzt mit ihr in der Sonne und lauscht so vielen Gesprächen, die sie wiedergibt.