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Buchempfehlung: Meine Mutter, das Alter und ich.

Die kurzen Texte erzählen von Alter und Krankheit. Immer im Jetzt angesiedelt, durchaus durch die Brille des Humors aus Sicht der Tochter erzählt.

Brauchen wir mehr Alltag?

Die unerwartete Ausnahmesituation der vergangenen Wochen hat uns einigermaßen am falschen Fuß erwischt. An den Auswirkungen werden wir länger kiefeln. Haben wir die Normalität zu wenig geschätzt?

Was uns verbindet

Bücher erscheinen und fragen nicht lang, ob sie thematisch gerade passen. „Freunde. Was uns verbindet.“ ist so ein geniales Buch, das wir gerade jetzt brauchen, weil wir unsere Freundinnen und Freunde vermissen.

Wie arm wären wir doch ohne unsere Vögel!

Georg Wögerbauer macht mit seinem Buch Lust darauf, die eigenen Vögel und deren Funktion im Leben genau anzusehen.

Vorbilder in unsicheren Zeiten

Ein kompaktes Werk, das Geschichte und Politik verbindet, das aufmunternd wirkt und Impulse dazu gibt, sich als Teil eines großen Ganzes zu fühlen und auch so zu agieren.

Kleinkriege kann man doch von zuhause aus beenden!

Henriette Schöbel hat Großes vor: Sie, die stillende Mutter in Unterfelden, will so manche Kleinkriege von zuhause aus beenden. Sie sagt dem Loch den Kampf an.

Da lockt ein vertrauter Erzählton

Sie kennen das auch. Sie und ich lesen einen Autorinnen-Namen und erinnern uns an deren Erzählton, sehen bereits gesehene Lesebilder wieder vor uns.

Feenstaub

Resilienz und Resonanz, das sind zwei Begriffe und Haltungen, die in Zeiten der Pandemie beschäftigen wie bestärken. Bücherheldinnen und Helden finden ihren Weg, schmerzhaft, verzweifelt und manchmal auch über mehrere Umwege.

Ada Lovelace: „Zauberin der Zahlen“

Ada Lovelace schrieb das erste Computerprogram der Welt – hundert Jahre, bevor der moderne Computer überhaupt gebaut wurde. Die legendäre Lady Lovelace nutzte ihr mathematisches Talent, um visionäre wissenschaftliche Konzepte zu entwerfen – und auch mal um illegale Wettkartelle hochzuziehen.

Wie gut sich Hirse- und Schweinsbraten vertragen

Dass Braten saftig und schmackhaft sein/werden sollen, wissen auch weniger erfahrene KöchInnen, sie wussten bis jetzt nur noch nicht, wie sie dieses Ziel erreichen können. Die Einleitung ist dermaßen ermunternd, dass man bereit ist, sofort loszulegen.