Futterneid ist bei Menschen verpönt. Tiere haben kein Problem damit. Von einem regelrechten Nager-Alarm oder wie Autorin Julia Kospach bereitwillig alle Walnüsse losgeworden ist.
Die Literaturvermittlerin und Bibliothekarin Christina Repolust empfiehlt zwei Romane, die davon erzählen, wie Menschen gegen Regimes kämpfen und dabei über sich hinauswachsen.
Wir tragen „Sehnsuchtslandschaften“ in uns, bevor wir sie gesehen haben. Manche Orte rufen etwas in uns wach – eine Erinnerung, die älter ist als jede Erfahrung.
Die KI erbringt erstaunliche Textleistungen in sagenhaft kurzer Zeit. Aber Achtung: KI ist geschwätzig – und manchmal lügt sie einfach auch. Wie wir erkennen, was Wahrheit und was Lüge ist.
Drei Nonnen widmen ihr Leben dem Dienst an der Kirche. Der „Dank“ dafür wirft Fragen auf, denn: Sie hätten ihren Lebensabend gegen ihren Willen im Altersheim verbringen sollen.
Neid ist kein gutes Gefühl, weiß Andrea Roedig. Ein bisschen gnädig dürfen wir ihm gegenüber aber schon sein, sofern er uns anspornt, an unseren Träumen zu arbeiten.
Staunen & Genießen: Autorin und Verlegerin Julia Kospach stellt ihre Buchtipps vor. Von Biografiebrüchen und zweigeteilten Existenzen: Mascha Kalékos Gedichte und Susanne Gregors Roman „Halbe Leben“.
Gefühle sind mehr als Stimmungsschwankungen, sie sind unser innerer Kompass. Ob Angst im einstürzenden Haus, Wut im Stillalltag oder Ekel vor Himbeeren – Kolumnistin Kerstin Bamminger zeigt auf, wie Emotionen uns leiten.
Gefühle spürt man auch von außen, denkt Andrea Roedig. Manchmal überkommen sie uns wie ein Lufthauch, weshalb wir sie dann auch nicht – oder nur schwer – erklären können.