Während einer Audienz im Vatikan bezeichnet Papst Leo XIV. Schwangerschaftsabbrüche als „größten Zerstörer des Friedens“. Eine Botschaft, die kaum deplatzierter sein könnte.
Literaturvermittlerin Christina Repolust empfiehlt zwei Bücher über Veränderung, das Aushalten von Wandel und den Wert des Allein- und Zusammenseins – für Erwachsene wie Kinder.
Mit ihren Buchempfehlungen für Kinder und Jugendliche bringt Bibliothekarin und Literaturvermittlerin Christina Repolust sommerliche Leichtigkeit und Spannung in die Familienlektüre.
Moralapostel leisten nichts, was ihrem Nachruhm oder gar anderen Menschen dient. Aber sie versuchen gern, den der anderen zu zerstören, wie das Beispiel Marie Curie zeigt.
Freundschaften beginnen oft wie Verliebtheiten, und können unser Leben bereichern. Aber wenn sie in die Jahre kommen, machen sie auch viel Arbeit und fordern unsere Geduld heraus, denkt Andrea Roedig.
Die Literaturvermittlerin und Bibliothekarin Christina Repolust empfiehlt einen Roman über Tradwives, der analysiert, aber nicht verurteilt und ein Bilderbuch über die allertollsten Verwandten.
Die Literaturvermittlerin und Bibliothekarin Christina Repolust empfiehlt einen Kriminalroman, der unter die Haut geht und ein Buch, das sich kritisch mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzt.
Jede Sekunde kommen vier Babys zur Welt. Jede Sekunde werden Frauen Mütter. Wie sieht es eigentlich mit Gott aus, hat Gott die Welt geboren wie eine riesige Mutter?
Egal, ob Vintage-Figur, alte Stücke aus der Glasbläserei oder bäuerliche Strohsterne: Die Leidenschaften der Autorin Julia Kospach erreichen im Dezember ihren jährlichen Höhepunkt.
Futterneid ist bei Menschen verpönt. Tiere haben kein Problem damit. Von einem regelrechten Nager-Alarm oder wie Autorin Julia Kospach bereitwillig alle Walnüsse losgeworden ist.
Die Literaturvermittlerin und Bibliothekarin Christina Repolust empfiehlt zwei Romane, die davon erzählen, wie Menschen gegen Regimes kämpfen und dabei über sich hinauswachsen.
Wir tragen „Sehnsuchtslandschaften“ in uns, bevor wir sie gesehen haben. Manche Orte rufen etwas in uns wach – eine Erinnerung, die älter ist als jede Erfahrung.