Der Equal Pay Day macht auf die Lohnschere zwischen den Geschlechtern aufmerksam. Um diesen Stichtag ranken allerdings viele Mythen. Zwei Expert:innen klären auf.
Es sollte ein Krieg gegen die Drogen werden – und wurde zum Krieg gegen die Armen. Warum auf den Philippinen unter Ex-Präsident Rodrigo Duterte bis zu 30.000 Menschen starben.
Das Kollektiv „ImillaSkate“ aus Bolivien verbindet Skateboarding mit indigener Tradition – um damit für Gleichberechtigung einzustehen. Ein Gespräch über das Verschwimmen von Sport, Kultur und Aktivismus.
Unsere gebaute Umwelt unterliegt patriarchalen Strukturen – innen wie außen. Judith M. Lehner von der TU Wien engagiert sich für eine diversere und gerechtere Raumplanung.
Cordsofa, Echtholztisch und überall Pflanzen: Viele Wohnräume sind heute ähnlich eingerichtet. Ein Grund dafür sind Netzwerke wie Instagram und Pinterest, weiß Architektin und Forscherin Bernadette Krejs.
Mit ihrem kleinen Sohn floh Radmila Mitrovic vor drei Jahren in ein Frauenhaus und trennte sich vom Vater des Kindes. Heute lebt sie das erste Mal in einer eigenen Wohnung.
Ilse Fröhlich verlor nach einer Trennung ihre Wohnung und lebte lange Zeit versteckt wohnungslos. Wie viele Frauen versuchte sie lange, ihre Obdachlosigkeit zu verbergen.
In der „WG Melange“ der Caritas Wien wohnen acht Menschen über 55 zusammen, die nicht alleine alt werden wollen. Wie funktioniert das? Wir haben die Wohngemeinschaft besucht.
Wenn Frauen obdachlos werden, haben sie oft eine lange Leidensgeschichte hinter und einen schwierigen Weg vor sich. Was bedeutet Wohnungslosigkeit für Frauen – und warum ist die Dunkelziffer so hoch?
Nach jahrelangem Missbrauch wurde Gisèle Pelicot zur feministischen Ikone, weil sie den Prozess gegen ihre Vergewaltiger öffentlich führte. Was bedeutet dieses Strafverfahren für Frauen?
Seit einem Jahr ist Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der Vereinigten Staaten. Bereits kurz nach Amtsantritt hat er mit weitreichenden Umstellungen begonnen. Was sich seitdem für Frauen in den USA verändert hat.
Sie ist erst 24 und forscht an der Schnittstelle von Hirn und Feminismus. Eva Woods gehört zu einer neuen Generation junger Irinnen, die sich nicht mehr mit symbolischer Gleichstellung zufriedengibt und Entscheidungen mittragen will.