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Fastentagebuch: Die Einstimmungswoche bereitet aufs Fasten vor

Fastentagebuch: Die Einstimmungswoche bereitet aufs Fasten vor
Foto: Redaktion
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  • Veröffentlicht: 18.02.2026
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In der Fastenzeit machen viele von uns ihr Leben leichter. Auch Magazin-Chefredakteurin Melanie Wagenhofer fastet in diesem Jahr mit – und lässt uns drei Wochen lang an ihrer Erfahrung teilhaben.

Hier geht’s gleich zum 7. Tag

Ich habe vor zwei Jahren begonnen, mit Unterstützung einer Ernährungsberaterin meine Ernährung umzustellen. Einer der Erfolge, die ich dadurch verzeichnen konnte, war der Verlust von 17 Kilogramm Gewicht. Aber das war noch lange nicht alles. Ich fühle mich durch bewusste Ernährung – getragen vor allem vom Verzicht auf Kohlenhydrate und Zucker – viel besser, körperlich wie seelisch. Kleine Wehwehchen wie Sodbrennen, aber auch meine Hautprobleme – ich bin Neurodermitikerin – haben sich verbessert, ich wurde fitter und konzentrierter. Und so ist auch das Thema Fasten zu betrachten: „Fasten ist als Diät viel zu schade“, betont Fastenexpertin Elisabeth Rabeder, Leiterin des Curhauses Bad Mühllacken, die seit vielen Jahren Menschen beim bewussten Verzicht begleitet. „Fasten kann so viel und ist wissenschaftlich vielfach erforscht.“

2025 hat mich in vielerlei Hinsicht gefordert. Dabei habe ich irgendwann wieder den Fokus auf meine Ernährung verloren. Ich gebe zu, ich zähle zu jenen Menschen, für die Zucker eine große „emotionale“ Unterstützung darstellt. Mein Gewicht hat sich in der Zwischenzeit wieder um ein paar Kilos erhöht, vice versa ist damit mein Wohlbefinden geschrumpft. Deshalb habe ich beschlossen, im neuen Jahr eine Fastenkur zu absolvieren, die nicht nur meinen Körper reinigen, sondern mich auch stärken soll für das, was auf mich zukommt. Elisabeth Rabeder und ihr neues Buch „Fasten:Reset“ leiten mich dabei an und begleiten mich bei der ersten Fastenkur meines Lebens. Ich stelle mich darauf ein, mir etwas Gutes zu tun, und möchte Sie, liebe Leser:innen, auf meinem Weg via Online-Fastentagebuch mitnehmen. Vielleicht kann ich Sie mit meinen Erfahrungen und vielen zusätzlichen Infos inspirieren.

Ich werde Basenfasten machen, also nicht völlig auf feste Nahrung verzichten. Das bedeutet, man lässt Alkohol, Kaffee, Süßes und tierische Produkte weg und ernährt sich stattdessen von Basischem wie Gemüse, Obst und Kräutern. Ein sanfter Einstieg ins Fasten, wie mir die Expertin erklärt hat. Rabeders 21-tägiges Fastenkonzept – eine Einstimmungswoche, eine Fastenwoche und eine Aufbauwoche – ist so gestaltet, dass man es in den Alltag integrieren, es also zuhause und auch neben Familie und Beruf machen kann. Zudem gibt es Rezepte, wohltuende Anwendungen und Heilpflanzen, Bewegungstipps und Anregungen zur Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen Leben.

FASTENTAG 1: Ich tue mir Gutes!

Heute geht’s los. Ich starte die Einstimmungswoche meiner dreiwöchigen Fastenreise. Es geht darum, Genussmittel und Tierisches allmählich auszuschleichen. Heute wird erst einmal Alkohol weggelassen. Meine leichteste Übung. Ich beginne den Tag zum ersten Mal mit einem großen Glas warmem Wasser. Die Bedenken, dass ich die Menge nicht schaffe, sind wie die Flüssigkeit rasch weg: Sie wärmt von innen und tut gut, besonders das zweite Glas, das ich – wie empfohlen – mit dem Saft einer halben Zitrone ergänzt habe. Ich freue mich darauf, mir mit dieser Fastenzeit etwas Gutes zu tun. Kurz überlege ich, schon heute auf Kaffee zu verzichten, aber man muss ja nicht übereifrig sein.

„Der Koffeinentzug kommt noch früh genug“, sage ich mir. Ich mag es, bei so einem Prozess umfassend angeleitet zu werden, und fühle mich gut dabei, mich daran (fest) zu halten. Ich koche die ersten Fastenrezepte und bin begeistert davon, dass sie richtig gut schmecken und ich mich satt fühle. Ich bemühe mich, Salz sparsam einzusetzen. Schon am frühen Abend übermannt mich Müdigkeit. Ich schließe den ersten Tag der Einstimmungswoche zum Fasten mit einem Basenfußbad ab.

Tipp des Tages (aus dem Buch „Fasten-Reset“)

Rezept für warme Polenta mit Äpfeln und Rosinen

100 g Polenta, etwas Traubensaft oder Wasser, 1 kleiner Apfel, Ingwer, Rosinen nach Geschmack, Zimt- und Kardamompulver, 1 Spritzer frischer Zitronensaft

Polenta mit der dreifachen Menge Wasser aufkochen und ausdünsten lassen. Apfel entkernen und klein schneiden. Ingwer reiben. In einem Topf etwas Traubensaft (oder Wasser) erwärmen, Rosinen, Apfelstücke, Ingwer und Gewürze zugeben, etwas dünsten, mit Zitronensaft abschmecken. Polenta in eine Schale geben und mit dem Gewürzapfelkompott anrichten.

Foto: Nina Zorcic

FASTENTAG 2: Der Zuckerverzicht fällt mir schwer

Der zweite Tag

Ich wache mit leichten Kopfschmerzen auf. Ein kalter Knieguss sorgt für Erleichterung, wirkt vitalisierend und wohltuend. Ich bin überrascht, dass mich das kalte Wasser gar keine Überwindung kostet. Dafür plagt mich das Bitterbasenpulver, das beim Fasten dabei unterstützt, den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen: ein halber Löffel staubtrockene Kräuter im Mund. Ich schaffe es nicht, sie einzuspeicheln, und helfe mit Wasser nach, ehe ich sie runterschlucke. So geht’s. Ab heute gilt es, auf Zucker zu verzichten, was mir zugegebenermaßen sehr schwerfällt. Vor allem, wenn es um Schokolade geht. Ich gebe zu, in letzter Zeit regelrechte Heißhungerattacken mit Bergen von Schokolade gestillt zu haben. Ist das erste Stück Schokolade einmal verzehrt, fallen bei mir ganz schnell alle Hemmungen. Heute bin ich aber motiviert und es macht mir (noch) nichts aus, auf Süßes zu verzichten.

Gekocht, gedämpft, gedünstet lautet die sanfte Devise beim Essen. In der Früh wähle ich ein Mus oder ein Kompott aus Birnen oder Äpfeln. Ich koche mir größere Mengen für ein paar Tage vor. Vor dem Schlafengehen sehe ich mir noch Impulse für regenerierenden Schlaf an und setze gleich etwas davon um, indem ich belastende Gedanken wegschiebe.

Tipp des Tages (aus dem Buch „Fasten-Reset“)

Kalter Knieguss

Ein kalter Knieguss wirkt tagsüber vitalisierend und stärkt die Abwehrkräfte, abends ist er entspannend. Im Fastenprozess unterstützt er die Ausleitung, wirkt klärend bei Kopfschmerzen, innerer Unruhe oder Müdigkeit. Die Beine müssen warm sein, bevor Sie starten!

Stellen Sie sich barfuß in die Dusche oder Badewanne, verwenden Sie einen Duschschlauch und kaltes Wasser und beginnen Sie beim rechten Zeh. Führen Sie den Wasserstrahl langsam außen am Bein entlang bis eine Handbreit über der Kniekehle. Dort führen Sie ihn fünfmal hin und her und dann zurück zur Ferse. Wiederholen Sie den Vorgang am linken Bein. Zum Schluss die Fußsohlen kurz begießen. Trocknen Sie sich nur zwischen den Zehen ab, überall sonst das Wasser abstreifen. Machen Sie danach Bewegung zur Wiedererwärmung und ziehen Sie Wollsocken an.

FASTENTAG 3: Hör auf Dich!

Der dritte Tag

Mein Gesicht ist heute ziemlich rot. Ich leide seit meiner Pubertät an Neurodermitis und vertrage wohl den Saft der Zitronen nicht. Hätte ich eigentlich wissen müssen. Deswegen werde ich darauf verzichten. „Mut zur Lücke!“, hat meine Fastenbegleiterin Elisabeth Rabeder gesagt – und, dass man in sich hineinhören soll, was guttut und was nicht. Am Vormittag treffe ich eine Freundin im Kaffeehaus und stelle fest, dass ich ein bisschen wackelig auf den Beinen bin. Heute ist mein vorläufig letzter Tag mit Kaffee, er hilft mir aus dem Kreislauftief, und ich genieße ihn besonders andächtig. „Spannend, dass man schon am dritten Tag einer Fastenkur bewusster genießen und schmecken kann“, denke ich mir später beim Essen. Heute beginnt übrigens der Verzicht auf Fleisch und Wurst. Glutenfreie Beilagen wie Reis, Kartoffeln und Proteine – in Form von Kichererbsen, Linsen und Co. – sind während der Einstimmungstage noch in Ordnung.

Mein heutiges Motto: „Hör auf Dich!“

Tipp des Tages (aus dem Buch „Fasten-Reset“)

Gegen schwachen Kreislauf

Ein schwacher Kreislauf lässt sich beim Fasten gut mit einem Löffel Honig behandeln, auch Bewegung und Kneippanwendungen helfen. Oder man riecht an Pfefferminzöl und trinkt kreislaufanregende Tees wie Rosmarintee.

FASTENTAG 4: Kein Kaffee? Umsonst gefürchtet!

Der vierte Tag

Kein Kaffee mehr! Davor habe ich die größte „Angst“. Der große Schwarze am Morgen – Milch und Zucker habe ich mir schon vor ein paar Jahren abgewöhnt – ist für mich quasi Gesetz und der Weg zur Kaffeemaschine einer der ersten im Büro. Zwischendurch schlürfe ich gern die koffeinfreie Variante, weil er mir so gut schmeckt. „Geht es mir um den Kaffee und seine Wirkung oder ist das Trinken nur ein Ritual, an dem ich, zugegeben, sehr hänge?“, frage ich mich. Kaffee hat zwar wertvolle Inhaltsstoffe, ist aber auch ein Säurebildner und daher beim Fasten – egal, ob mit oder ohne Koffein – tabu. Ich bin selbst überrascht, wie wenig mir der Verzicht ausmacht, zumindest vorerst. Schwarzer Tee wird nun mein Begleiter. Ich arbeite auch an meiner Schlafhygiene: Podcasts, also das Handy am Nachtkastl, zum Einschlafen sind gestrichen!

Tipp des Tages (aus dem Buch „Fasten-Reset“)

Muntermacher und Energiespender

Fastenexpertin Elisabeth Rabeder hat mich darauf hingewiesen, dass es zu Entzugskopfschmerzen kommen kann. Dagegen könne ein Einlauf, eine Darmreinigung, die bei dieser sanften Form des Fastens nicht fix vorgesehen ist, helfen. Als Muntermacher und Konzentrationshilfe bieten sich verschiedenste Tees, Samen und Nüsse an, aber auch Rituale wie ein kalter Armguss und natürlich Bewegung.

FASTENTAG 5: Schöne Grüße aus dem Reich der Träume!

Der fünfte Tag

So gut geschlafen wie heute habe ich schon lange nicht mehr. Fredi, unsere Katze, hat mich zwar, wie immer, um 4 Uhr hartnäckig „aufgemauzt“, ich habe mich aufgerappelt und ihr das Frühstück hingestellt (weshalb sie auch künftig nicht damit aufhören wird). Aber dann bin ich in kürzester Zeit auf der Wohnzimmercouch wieder eingenickt und habe noch ein paar Stunden herrlich geschlafen. Meine anfänglichen Kopfschmerzen sind jetzt fast komplett verschwunden, und ich habe das Gefühl, ich komme gut mit dem Fastenrhythmus und den Ritualen zurecht. Zwischendurch helfen mir ein paar Samen und Nüsse, die mich auch mit Omega-3-Fettsäuren versorgen.

Ab heute sind Milchprodukte gestrichen. Die Helferlein (Bitterbasenpulver, Basenpulver, Heilerde), die die Giftstoffe aus meinem Körper transportieren, vertrage ich gut. Ich muss mich aber immer wieder dazu ermahnen, genug zu trinken. Ab jetzt steht immer ein Krug mit Wasser auf meinem Schreibtisch.

Tipp des Tages (aus dem Buch „Fasten-Reset“)

Verdauungsfreundlich

Pflaumensaft am Morgen: Ein kleines Glas Pflaumensaft (circa 200 ml) auf nüchternen Magen wirkt mild abführend. Der Saft ist besonders wirksam mit einem großen Glas warmem Wasser, das man nachtrinkt.

Apfelessig-Wasser: Ein bis zwei Esslöffel Apfelessig in ein Glas warmes Wasser geben und morgens vor dem Frühstück trinken.

Foto: shutterstock

FASTENTAG 6: Diese nassen Socken mag ich!

Der sechste Tag

„Warum gerade 21 Tage?“, frage ich Fastenexpertin Elisabeth Rabeder am Telefon. Weil das Gehirn diese Zeit brauche, um dauerhaft Veränderungen zuzulassen, lautet die Antwort. Fasten ist ein nachhaltiger Prozess, aus dem man sich in den Alltag etwas mitnehmen soll.

Die nassen Socken von gestern Abend haben ihre Wirkung getan: Ich habe wieder herrlich geschlafen – freilich mit Unterbrechung durch das Haustier. Ich gebe zu, dass mich das Überziehen des nasskalten Stoffes Überwindung gekostet hat. Nachdem ich Schafwollsocken als zweite Schicht angelegt und mich auf der Couch unter die Decke gekuschelt hatte, hat sich jedoch schnell wohlige Wärme ausgebreitet. Mir ist beinahe heiß geworden. Das hat zwar meinen Kreislauf und mich schon ein wenig ins Wanken gebracht, aber ins Bett sind es ja nur ein paar Schritte, und ich habe herrlich geruht. Tagsüber kämpfe ich manchmal mit einem unangenehmen Geschmack im Mund. Ein Ergebnis des Reinigungsprozesses. Auf einer Zitrone zu kauen, hilft. Ansonsten läuft alles rund.

Tipp des Tages (aus dem Buch „Fasten-Reset“)

Nasse Socken

Nasse Socken haben eine ableitende und schlaffördernde Wirkung und tragen zur Entsäuerung des Körpers bei. Die Füße sollten warm sein, bei Bedarf mit einer Wärmflasche aufwärmen. Tauchen Sie Baumwollsocken in kaltes Wasser, wringen Sie sie gut aus und ziehen Sie sie an. Ziehen Sie Schafwollsocken über, legen Sie sich ins Bett und kuscheln Sie sich in die Decke, damit Ihr ganzer Körper gut durchwärmt wird und Sie sanft einschlafen.

FASTENTAG 7: Ich schärfe meine Sinne

Der siebente Tag

Zu meinem eigenen Erstaunen komme ich auch weiterhin gut ohne Kaffee zurecht. Ich spüre kein Verlangen danach, obwohl Kaffee seit Jahrzehnten fix zu meinem Alltag gehört. Heute habe ich mir noch eine Gemüsepfanne mit Reis gemacht, bevor ich mich ab morgen in der zweiten Fastenwoche – der strengen – in Sachen Nahrungsaufnahme ganz auf Gemüse und Obst konzentriere. Ich hatte beim Verzehren das Gefühl, richtig üppig zu essen. Satt werden soll man auch beim Fasten immer.

Ich solle meinen Lebensstil kritisch anschauen, lautete die Empfehlung der Fastenexpertin. Das lasse sich schön mit dem Fasten kombinieren. Wie komme ich zu mehr Lebensqualität? Sinne schärfen und Bewusstsein entwickeln. Ich versuche, auf dem Weg zur Arbeit beim Gehen die Geräusche der Umgebung bewusst wahrzunehmen, mich auf diesen einen Sinn zu konzentrieren. Digital Detox ist gerade für Medienleute nicht einfach, aber auch privat belastet die ständige Erreichbarkeit. Nach ein paar Minuten bin ich erstaunt, wie gut ich mich darauf einlassen kann und wie gut es tut.

Tipp des Tages (aus dem Buch „Fasten-Reset“)

Mediterrane Reispfanne

150 g Frühlingszwiebeln, 200 g Karotten, 150 g Zucchini, 200 g braune Champignons, 2 EL Rapsöl, 100 g Parboiled-Langkornreis, Kräutersalz, Pfeffer, Kurkuma, 300 ml Gemüsesuppe, Thymian, Majoran, Oregano, Petersilie

Frühlingszwiebeln in feine Ringe und Karotten und Zucchini in dünne Streifen schneiden, Champignons vierteln. Öl erhitzen, Knoblauch hineinpressen, Reis dazugeben und glasig braten. Frühlingszwiebeln und Karotten hinzufügen, kurz rösten. Zucchini und Champignons dazugeben und mit Kräutersalz, Pfeffer und Kurkuma würzen.

Foto: Christina Baireder

Über die Expertin

Elisabeth Rabeder, Leiterin des Curhauses Bad Mühllacken und seit vielen Jahren Fastenprofi sowie Fastenbegleiterin, ist es mit ihrem neuen Buch gelungen, ein alltagstaugliches Fastenprogramm vorzulegen. 21 Tage lang nimmt sie damit Fastende an der Hand und begleitet sie mit viel ansteckendem Optimismus hin zu einer nachhaltig gesünderen Lebensweise – denn genau so lang braucht es, bis sich Gewohnheiten gefestigt haben. Rabeders Programm stützt sich dabei auf die Säulen Ernährung, Wasser und Wickel, den Einsatz von Heilpflanzen, Bewegung und Lebensordnung.

Unser Buchtipp: Elisabeth Rabeder: Fasten:Reset. Deine Energie-Kur für Zuhause. Wien: Kneipp Verlag 2025, 24,95 Euro.

Melanie Wagenhofer

Chefredakteurin Print und Podcast

Ein Nachrichtenjunkie vertieft sich: Nach vielen Jahren im Tagesgeschäft liebt Melanie Wagenhofer es, sich ausführlich mit dem, was Frauen bewegt, zu beschäftigen und darüber zu schreiben – vorzugsweise, wenn es dabei um Zeitgeschichte, Kultur, Reisen, Kulinarik und besondere Menschen geht. Die gebürtige Mühlviertlerin hat Deutsch und Geschichte studiert und mehrere Bücher geschrieben.

[email protected]

Foto: Barbara Aichinger


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