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Fernab von Biergegröle und kreischenden Groupies gibt es auch kleine, leise Festivals, die nicht nur eine Musiknummer lang nachwirken, sondern vielleicht ein Leben lang. Ein schönes Beispiel dafür ist das „Heart Culture Festival“ in der Steiermark

So fängt ein guter Festival­­tag an. Mit Yoga auf dem Steg, einem morgendlichen Sonnen­gruß, während andere ins Wasser hüpfen, Fische zählen oder auf der Insel meditieren.

Beine hoch und den Kopf freibekommen. Beim „Heart Culture Festival“ geht es viel um Körperbewusstsein.

Eine Wanne voll Eiswürfel: Mit der richtigen Atemtechnik (ein Atemcoach zeigt, wie es geht), lässt sich sogar die beißende Kälte genießen.

„Heart Culture Movement“ bedeutet, dem Weg seines Herzens zu folgen. Das fällt mit verbundenen Augen vielleicht sogar leichter.

Dankbarkeit, Achtsamkeit und Vertrauen, diese Werte werden nicht nur im Yoga, sondern auch während des Festivals gelebt.

Gemeinsames Erleben steht beim „Heart Culture Movement“ im Vordergrund. Das Spüren von universeller Energie, gelebte Menschlichkeit, gemeinsames Erschaffen, Begegnung mit dem Herzen, Bewusstsein für Ganzheitlichkeit und Natürlichkeit: All das und noch mehr ist das „Heart Culture Movement“.

Erschienen in „Welt der Frauen“ 10/18