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Das letzte und das vorletzte Einhorn

An diesem letzten Blogbeitrag tüftle und texte ich schon ein Weilchen herum. Statt nostalgisch über meine Themen und Schwerpunkte zu schwadronieren, möchte ich diese Zeilen nutzen, um mich bei Ihnen zu bedanken. Danke, dass Sie meine Beiträge gelesen, geteilt und weitergeschickt haben. Danke für die Zuschriften, die Ermutigungen und die Solidaritätsbekundungen. Danke für Ihr Mitfühlen, Mitfiebern und Mitfreuen an unserem Familienleben, das zwar alles andere als ideal, perfekt oder vorbildlich ist, aber dafür neben all dem Mühsal auch voller Überraschungen und zauberhafter Momente steckt. Danke auch, dass Sie mich durch Ihr Interesse ermutigt haben, den Weg des Schreibens immer neugieriger weiterzugehen. Mein Blog hat für mich eine wichtige, fast seelenhygienische Rolle im alltäglichen Familienwahnsinn eingenommen. Immer auf der Suche nach dem nächsten griffigen Thema habe ich mich schon Tage davor gefreut, wieder eine Erfahrung oder Erkenntnis mit Ihnen teilen zu können.
Man sieht sich immer zweimal im Leben, wer weiß, vielleicht werden Sie bald anderorts von mir lesen oder unsere Wege kreuzen sich anderweitig. Bis dahin auch Ihnen und Ihren Liebsten eine bezaubernde, erhebende und zu Tiefgang inspirierende Zeit.

Susi Nagele-Krautgartner

wurde 1982 geboren und lebt mit Mann und Sohn in München. Die promovierte Kunstpädagogin und Künstlerin realisiert Kunst- und Kunstvermittlungsprojekte verschiedener Sparten im In- und Ausland. Dafür wurde die gebürtige Innviertlerin bereits mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Themen wie Gleichstellung, Gender und deren lebenspraktische Umsetzung beschäftigen sie in all ihren Texten und Bildern. Der Blog ist die Fortsetzung von “Susis Babyzeit” (2014-2016). www.susikrautgartner.com