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„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt"

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!“ Ein wundervoller, kraftvoller Satz, der uns sofort in die Welt des Advent versetzt und den großen Wunsch in uns wachruft, alle Hektik, Sorgen und den Alltag mit seinen Unwägbarkeiten ein wenig hinter uns zu lassen.

„Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier….“

Dieser schlichte Kinderreim vermag uns zu verzaubern und wir erinnern uns an unsere Kindheit, als wir noch ganz fest ans Christkind glaubten und voller Ungeduld am Weihnachtstag auf das Läuten des Glöckchens warteten, um endlich vorm glitzernden Christbaum und all’ den Geschenken zu stehen. Die Zeit bis zum großen Fest verging uns damals viel zu langsam.

Nun, da wir erwachsen sind, möchten wir oftmals die Zeit anhalten, um noch dieses und jenes rasch zu erledigen. Unsere Aufgaben scheinen uns manchmal übergroß und die Erwartungen, von denen wir meinen, sie erfüllen zu müssen erdrücken uns fast.

Seit meiner Kindheit gilt meine Liebe den Gedichten und damit der Besonderheit, die Schönheit unserer Sprache zu hören und die Melodien der Reime in uns nachklingen zu lassen, um uns damit in eine ganz besondere Freudigkeit und Erwartung zu versetzen. Und hie und da das Augenzwinkern nicht zu vergessen!

Eine ganz ganz große Freude für mich, hier im Blog den literarischen Adventkalender zu gestalten und euch täglich, bis das Christkind kommt, ein Gedicht zur Advent- und Weihnachtszeit auszusuchen.

Einen wunderschönen Advent wünsche ich allen Leserinnen und Lesern von ganzem Herzen.